Vor Gruppenfinale Senegals Koulibaly: „Ganz Afrika steht hinter uns“

Kalidou Koulibaly (r.) spürt die Unterstützung des gesamten afrikanischen Kontinents. Foto: Petter Arvidson/Bildbyran via ZUMA Press
Kalidou Koulibaly (r.) spürt die Unterstützung des gesamten afrikanischen Kontinents. Foto: Petter Arvidson/Bildbyran via ZUMA Press © Foto: Petter Arvidson
Samara / DPA 27.06.2018

Mit der Unterstützung ganz Afrikas will Senegal bei der Fußball-Weltmeisterschaft als einziges afrikanisches Team den Sprung ins Achtelfinale schaffen. „Der ganze afrikanische Kontinent steht hinter uns. Das ist ein schönes Gefühl“, sagte Abwehrspieler Kalidou Koulibaly in Samara.

Nachdem Tunesien, Ägypten, Marokko und Nigeria bei der WM bereits in der Vorrunde ausgeschieden sind, reicht Senegal gegen Kolumbien am Donnerstag (16.00 Uhr) bereits ein Unentschieden, um in die K.o.-Runde einzuziehen. „Wir wissen, dass wir Geschichte schreiben können“, sagte Senegals Trainer Aliou Cissé.

Nach dem 2:1-Auftaktsieg gegen Polen waren die Senegalesen im Anschluss an das 2:2 gegen Japan zwar etwas unzufrieden, auch weil sie zweimal ihre Führung wieder hergaben. Doch der Frust hat sich vor dem Match gegen die Kolumbianer um Bayern-Star James längst gelegt.

„Natürlich können wir das Achtelfinale erreichen“, meinte Cissé selbstbewusst. „Kolumbien gehört zu den besten Teams der Welt, aber Senegal gehört zu den besten Teams in Afrika. Von daher wird es sehr interessant“, glaubt der Coach, der 2002 bei der bislang einzigen WM-Teilnahme Senegals als Spieler dabei war. Damals scheiterte seinen Mannschaft erst im Viertelfinale an der Türkei.

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