Juan Antonio Pizzi hat eine klare Aussage zu seiner weiteren Zukunft als Nationaltrainer Saudi-Arabiens vermieden.

„Der Verband wird entscheiden müssen, was er machen wird. Das hängt nicht von mir ab. Wir werden sehen, was in den nächsten Tagen passiert“, sagte der spanische Fußball-Trainer nach dem 2:1 (1:1) in Wolgograd gegen Ägypten im letzten WM-Gruppenspiel. Sowohl die Nordafrikaner als auch Saudi-Arabien hatten vor dem Duell keine Chance mehr auf das Weiterkommen. Für Pizzis Mannschaft war es der erste Sieg bei einer Weltmeisterschaft seit 1994. Der 50 Jahre alte Chefcoach trainiert Saudi-Arabien seit dem vergangenen Jahr.

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