Um die Zukunft von Fußball-Nationalspieler Kai Havertz von Bayer Leverkusen macht sich DFB-Junioren-Chefcoach Meikel Schönweitz keine Sorgen.

Der 20 Jahre alte Nationalspieler, der in Leverkusen noch bis zum 30. Juni 2022 unter Vertrag steht, könnte im Sommer bei entsprechend hoher Ablösesumme zu einem Top-Verein wechseln oder in Zuge der Corionavorius-Krise doch bei Bayer bleiben.

„Ich glaube, er kann keinen Fehler machen. In Leverkusen kann er, sofern sich der Club qualifiziert, auf höchstem Niveau in der Champions League spielen. Aber wenn er zu einem anderen Club geht, traue ich ihm es auch voll und ganz zu, dass er sich durchsetzt“, sagte Schönweitz dem Internetportal „Sportbuzzer“.

Der DFB-Trainer hält Havertz für einen ganz besondereren Spieler. „Es gab sehr viele Fußballer, die zwar von einem sensationellen Talent geprägt waren, Kai hat allerdings auch den Kopf dazu. Die nötige Härte sowie die Intelligenz, seine Fähigkeiten dann auch umzusetzen“, sagte Schönweitz.

Interview Schönweitz bei sportbuzzer