Die anstehenden beiden EM-Qualifikationsspiele der deutschen Fußball-Nationalmannschaft und die U21-Europameisterschaft werden noch nicht mit den Regeländerungen für die kommende Saison gespielt.

Die Anpassungen unter anderem für das strafbare Handspiel durch die Regelhüter des International Football Association Boards IFAB werden in Wettbewerben der Europäischen Fußball-Union UEFA erst vom 25. Juni an in Kraft treten. Das teilte die UEFA am Dienstag vor einem Treffen ihrer Mitgliedsverbände in Paris mit.

Die neuen Regeln gelten eigentlich vom 1. Juni an, das IFAB hatte jedoch Spielraum bei der Umsetzung eingeräumt. Damit sind unter anderem die Spiele des Nationalteams am 7. Juni in Weißrussland und zwei Tage später in Mainz gegen Estland, die U21-EM in Italien und San Marino sowie die Halbfinals und das Endspiel der Nations League in Portugal nicht betroffen. Damit solle verhindert werden, dass es durch eine kurze Vorbereitungszeit zu Störungen in laufenden Wettbewerben komme, begründete die UEFA ihre Entscheidung.

Durch die Änderungen wird unter anderem die umstrittene Handregel modifiziert, zudem kommt es bei Auswechslungen, der Ausführung von Freistößen und Bestrafungen von Trainern zu Neuerungen.

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