Am Dienstag hatten die europäischen Nationalverbände ihre kollektive Unterstützung für Infantino zugesagt. Auch der Deutsche Fußball-Bund will für ihn votieren. Schon zuvor hatten sich die Vertreter der fünf anderen FIFA-Konföderationen für den Amtsinhaber ausgesprochen, so dass keine Abstimmung notwendig sein wird.

Infantino führt die FIFA seit 2016, als er überraschend zum Nachfolger von Joseph Blatter gekürt wurde. Zuletzt war er wegen diverser Pläne für neue oder erweiterte Turnierformate wie die neue Club-WM in die Kritik geraten. Gegner werfen dem FIFA-Chef eine intransparente Führungspolitik und eine Aufweichung der Reformideen für mehr Demokratisierung im Fußball-Weltverband vor.

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