Mailand / DPA

Christian Peintinger ist das Rampenlicht überhaupt nicht gewohnt. Gemeinsam mit Armin Reutershahn steht er seinem Chef Adi Hütter bei Eintracht Frankfurt sonst treu zur Seite, stets mit inhaltlichen Tipps und immer schön im Hintergrund.

Das wird sich beim Europa-League-Achtelfinale bei Inter Mailand schlagartig ändern. Weil Hütter von der UEFA gesperrt wurde, wird sein 51 Jahre alter Assistent beim bisherigen „Spiel des Jahres“ an der Seitenlinie stehen. „Wenn ich sagen würde, dass ich nicht aufgeregt wäre, wäre das gelogen“, sagte Peintinger am Mittwoch in Mailand.

Mit seinem Vertrauten Hütter, der das Spiel von den Zuschauerrängen verfolgen wird, wird er im Vorfeld alles detailliert absprechen. Doch in den 90 oder vielleicht auch 120 Minuten wird er der Chef sein, Hütter darf ab eineinhalb Stunden vor dem Spiel keinen Kontakt zur Mannschaft mehr haben. „Es steht im Vordergrund, dass die Mannschaft gut spielt. Das steht über den Dingen. Adi wird damit leben können“, sagte Peintinger. Er selbst blickt dem besonderen Abend mit positiven Gefühlen entgegen: „Es ist auch für mich eine Freude.“

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