Eintracht Frankfurts Trainer Adi Hütter hat sich nach seinem Tribünenverweis im Achtelfinal-Hinspiel der Europa League gegen Inter Mailand für seinen Ausraster entschuldigt.

„Da sind die Emotionen mit mir durchgegangen, weil es für mich ein klarer Elfmeter war. Für dieses Verhalten muss ich mich entschuldigen. Das gehört sich nicht. Die Bilder gefallen mir auch nicht“, sagte Hütter am Donnerstagabend nach dem 0:0 des Fußball-Bundesligisten gegen den 18-maligen italienischen Meister.

Hütter hatte Anfang der zweiten Halbzeit aus Wut über einen nicht gegebenen Elfmeter für die Eintracht eine am Spielfeldrand stehende Wasserflasche weggeschossen. „Es hat mich aufgeregt, sonst hätte ich es nicht gemacht“, sagte Hütter zu der Szene. Der schottische Schiedsrichter William Collum hatte den 49-Jährigen daraufhin auf die Tribüne geschickt. Nach dem Abpfiff nahm der Österreicher dies schon wieder mit Humor. „Man hat gesehen, dass ich als Spieler einen guten rechten Fuß hatte“, sagte Hütter.

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