Beim Eröffnungsspiel der asiatischen Fußball-Champions League in Südkorea müssen alle Zuschauer Gesichtsmasken tragen. Das ist laut Nachrichtenagentur AP eine der Maßnahmen der Asiatischen Fußball-Förderation (AFC) gegen die weitere Ausbreitung des Coronavirus.

Im ersten Spiel des Wettbewerbs stehen sich in Jeonju die Meister aus Südkorea und Japan gegenüber: Jeonbuk Motors und Yokohama F. Marinos.

Die AFC hatte in der vergangenen Woche bereits beschlossen, dass die Partien der drei chinesischen Clubs Shanghai SIPG, Guangzhou Evergrande und Shanghai Shenhua verschoben werden. Sie sollen im April und Mai stattfinden. Die vier iranischen Teams bestreiten ihre ersten drei Partien wegen der Spannungen in der Region auswärts. An dem Wettbewerb nehmen 32 Mannschaften teil.

Die Zahl der bestätigten Infektionen durch das Virus stieg in China auf mehr als 37.000 Fälle. Außerhalb Chinas sind mehr als 300 Infektionen bestätigt.

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