Nach dem Lizenz-Entzug für die Bundesliga-Basketballer der Eisbären Bremerhaven ist die Zukunft des Clubs offen.

Sollte auch das Schiedsgericht der BBL dem Club die Lizenz verweigern, ist ein Abstieg in die 2. Liga (Pro A) möglich, aber auch ein kompletter Neuanfang. „Das weiß ich noch nicht“, sagte Geschäftsführer Wolfgang Grube der „Nordsee-Zeitung“.

Den Eisbären war am 9. Mai vorerst die Lizenz für die neue Bundesliga-Saison aufgrund eines „unzureichenden Eigenkapitalnachweises“ entzogen worden. Neben dem erhöhten Jahresetat in Höhe von drei Millionen Euro muss jeder Bundesligist ein Eigenkapitalnachwies von 250.000 Euro liefern. „Wir werden kämpfen und Berufung dagegen einlegen“, kündigte Grube an.

Mitteilung BBL

Mitteilung Eisbären Bremerhaven