Unter Zeitdruck, rückwärts zum Korb, mit einer Hand erzielte Ian Vougioukas das 11:5 der Ulmer gegen Bonn. Ein Zauberwurf, der sicher in jedem Highlight-Video der Saison auftauchen wird. „Im College hatte ich mal einen Tip-in Buzzer Beater. Aber das Ding in Bonn war noch verrückter. Selbst in den griechischen Medien ist der Wurf ein großes Thema – verrückt eben“, sagte der Grieche. Trainer Thorsten Leibenath war nicht gänzlich überrascht: „Ian spielt nach dem Training mit Adam Hess immer ,Horse’.“ Bei dem Spiel geht es darum, möglichst verrückte oder schwierige Würfe zu treffen, die der Gegner nachmachen muss. Eine Spielerei, die sich für Vougioukas ausgezahlt hat.