Basketball Titeltraum der Ulmer Basketball-Talente platzt im Halbfinale

Für das NBBL-Team von Ratiopharm Ulm ist die Saison nach der Hlabfinal-Niederlage beendet.
Für das NBBL-Team von Ratiopharm Ulm ist die Saison nach der Hlabfinal-Niederlage beendet. © Foto: BBU `01
Ulm / swp 28.05.2018

Der Titeltraum von Ratiopharm Ulm ist im Halbfinale um die deutsche Meisterschaft geplatzt. Das NBBL-Team von Trainer Danny Jansson unterlag beim Top4 in Quakenbrück Gastgeber Young Rasta Dragons mit 79:82. Auch wenn die Niederlage schmerzte, zog Jansson ein positives Fazit: „Es war eine großartige Saison und eine Freude, mit diesen Jungs als Team zu wachsen.“ Den Titel sicherte sich – wie übrigens auch in der JBBL – Alba Berlin.

Das Halbfinale der Ulmer glich einer wilden Achterbahnfahrt: Verschlafener Start (5:15), erste Aufholjagd und Führung (28:27). Nach der Pause dasselbe Bild: Die Gastgeber dominierten die Anfangsphase (40:32), Ulm kämpfte sich zurück und ging abermals in Front (48:46), ehe die Rasta Dragons im letzten Viertel auf 69:57 davonzogen. Es folgte ein letztes Aufbäumen der Ratiopharm-Talente, ehe acht Sekunden vor dem Ende beim 77:81 ein Ballverlust die Aufholjagd beendete und die Niederlage besiegelte.

Für Ulm spielten: Fazekas (20 Punkte), Bretzel (15), Köpple (13), Lanmüller (10), George (9), Stoll (6), Heck (3), Sauer (2), Ensminger (1), Henke, Scekic.

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