Die Ulmer Basketballer dürfen nach drei Wochen Zwangspause wieder trainieren. Diese Nachricht erhielt der Bundesligist diese Woche vom Bayerischen Innenministerium. Dabei wurde klargestellt: „Jedwedes Training gehört bei Profisportlern zur beruflichen Tätigkeit und ist erlaubt. Die grundsätzlich geltenden Hygieneregeln müssen soweit wie möglich beachtet werden. Dazu gehört ein Training nur in kleinen Gruppen mit maximal vier Personen.“ 

Auch die Schließung der klubeigenen Trainingshalle ist laut Innenministerium aufgehoben: „Nicht öffentliche Sporthallen und Vereinsräume können für das Training der Profisportler genutzt werden.“ Deshalb können die Spieler seit Mittwoch auf freiwilliger Basis in die Halle, um sich für die geplante Wiederaufnahme des Spielbetriebs fit zu machen.