Basketball Auf Akpinar wartet eine Menge Arbeit

Ismet Akpinar freut sich auf die WM-Qualifikation.
Ismet Akpinar freut sich auf die WM-Qualifikation. © Foto: Eibner
Ulm / swp 23.11.2017
Ismet Akpinar bestreitet mit der deutschen Basketballer-Nationalmannschaft zwei Partien in der WM-Qualifikation. Dabei wird der 22-Jährige viel Verantwortung übernehmen müssen. Nicht der einzige Grund, warum sich der Ulmer auf die Spiele freut.

Am Freitagabend wartet auf Ismet Akpinar eine Menge Arbeit. Der 22-Jährige von Ratiopharm Ulm muss nach den Absagen von Dennis Schröder (Atlanta Hawks) und Maodo Lo (Bamberg) im WM-Qualifkikationsspiel gegen Georgien (19.30 Uhr/live bei Telekom Sport) viel Verantwortung im Aufbauspiel der DBB-Auswahl übernehmen. Genauso wie drei Tage später, wenn die deutschen Basketballer in Schwechat auf Gastgeber Österreich (19 Uhr/ebenfalls live bei Telekom Sport) treffen.

Für den Ulmer Neuzugang sind die Partien mit dem Bundesadler auf der Brust alles andere als eine Last. „Es ist das Größte für einen Spieler – oder sollte es meiner Meinung nach sein –, wenn er sein Land repräsentieren darf“, so Akpinar, der sich im Ratiopharm-Team schnell zurechtgefunden und sich einen Platz in der Startformation erkämpft hat.

Bundestrainer Henrik Rödl hat momentan 14 Akteure im Kader, muss für die Georgien-Partie also zwei Spieler streichen. Akpinar muss sich dabei allerdings keine Sorgen machen, das ist nach seinen starken Auftritten im Sommer bei der EM sicher. Seinen Platz im Zwölf-Mann-Kader hat auch Ulms Isaac Fotu sicher, der mit Neuseeland in der WM-Qualifkation auf Korea trifft.

Konrad Stark für Lehrgang nominiert

Bundestrainer Alan Ibrahimagic hat insgesamt 49 Spieler für den Lehrgang in Heidelberg nominiert – darunter Konrad Stark. Das Talent von Ratiopharm Ulm kann sich dabei vom 14. bis 17. Dezember für einen Platz in der U 16-Nationalmannschaft empfehlen.

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