Wer auf das Grundgerüst des bisherigen Kaders von Bundesligist Ratiopharm Ulm blickt, dem fällt auf: Zwei Monate vor Saisonbeginn ist noch kein US-Amerikaner verpflichtet worden. Und das, obwohl laut Sportdirektor Thorsten Leibenath „80 Prozent der interessanten ausländischen Spieler“ aus dem Mutterland des Basketballs kommen. Doch zugleich grassiert das Coronavirus dort so heftig wie nirgends auf der Welt und stellt die Verantwortlichen v...