Spähvorwürfe gegen Microsoft

SWP 14.12.2013

Überwachung

Wegen der ständig angeschalteten Kameras und Mikrofone des Kinectsensors wurde die Xbox kritisiert. Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar bemängelte, dass die Konsole ständig Daten über die Reaktion der Nutzer auf die Inhalte sammle und weiterleite.

Rückwärtsgang Microsoft hatte zunächst vor, eine Anschaltpflicht für den Kinectsensor und eine Gebrauchtspiele-sperre einzuführen. Nach heftiger Kritik ruderte der Konzern jedoch zurück. Der Kinectsensor kann nun abgeschaltet werden und gebrauchte Spiele lassen sich auf der Xbox One spielen.

Microsoft versicherte außerdem, Daten nur mit Zustimmung der Nutzer zu sammeln. gab