So legen die Promis ihr Geld an

Machen sich mehr oder minder sorgen um ihr Geld: Barbara Meier, Jürgen Drews und Michaela May (v.l.n.r.)
Machen sich mehr oder minder sorgen um ihr Geld: Barbara Meier, Jürgen Drews und Michaela May (v.l.n.r.) © Foto: [M]ddp images
(ali/spot) 30.01.2015

Noch nie war Sparen so unrentabel wie heute. Seit die Europäische Zentralbank die Finanzmärkte flutet, gibt es kaum noch Zinsen auf der Bank. Die Eurokrise und der Linksruck in Griechenland verunsichern nicht nur den "kleinen Mann", sondern auch die Promis. spot on news fragte nach: Sparen Sie noch, oder was machen Sie mit ihrem Geld?

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Schauspielerin Michaela May (62): "Seit das mit der Panikmache rund ums Thema Inflation losging, habe ich angefangen, nur noch in Immobilien zu investieren. Da ich mich mit Aktien nicht auskenne und Gold auch nicht rentabel ist, scheint mir das am sinnvollsten."

Schauspieler Antoine Monot jr. (39): "Ich bin total überfordert mit dieser ganzen Globalisierung und all den Krisen-Prognosen. Das macht mir ein wenig Angst. Und da ich nicht weiß, wem man vertrauen kann, gebe ich mein ganzes Geld für Technik und Kreuzfahrten aus. Die zwei einzigen Sachen, bei denen man immer eins gewinnt: Spaß!"

Schlagersänger Jürgen Drews (69): "Nachdem ich einmal Geld mit Immobilienfonds verloren habe, lasse ich mein Geld trotz des niedrigen Zinssatzes lieber auf der Bank. Ich bin zuversichtlich, dass sich das alles wieder beruhigen wird. Und wenn meine Kohle wirklich verloren gehen sollte, dann bringt mich das auch nicht um."

Model Barbara Meier (28): "Ob Zinsen oder nicht, ich spare mein Geld trotzdem noch. Ich gebe eh nicht gerne viel Geld aus, da es mir eher unangenehm ist, teure Dinge zu kaufen. An mir ist ein guter Schwabe verloren gegangen."

Schauspielerin Julia Dahmen (37): "Wenn ich genügend Geld hätte, würde ich mein Geld in einer Immobilie, aus sicherer Hand, am besten im Münchner Raum, anlegen. Wenn die Immobilienpreise da weiter so steigen, wäre sie in ein paar Jahren das Doppelte wert! Leider reicht es dafür bei Weitem nicht! Daher doch lieber das Geld auf der Bank lassen oder, wie Oma früher, unter die Matratze legen."

Schauspieler Gerrit Grass (46): "Das Einzige was im Moment eine gewisse Rendite bringt, ist in Start-up´s zu investieren. Und da ich gerade mit zwei Freunden ein solches Unternehmen gegründet habe, investiere ich in uns."

Kiez-Legende Kalle Schwensen (61): "In Krisenzeiten gibt es zwei Sachen, die immer funktionieren: Prostitution und Glücksspiel. Ich setze alles auf die 17!"

Schauspieler Fritz Wepper (73): "Ich fühle mich nicht wohl angesichts der jüngsten Entwicklungen. Die Eurokrise, der Linksruck in Griechenland und die Aktivitäten der EZB, das bedroht alles unsere Renten. Da muss man neue Wege finden, um seine Zukunft abzusichern, weswegen ich entschieden habe, nur noch in Immobilien zu investieren."

Schauspielerin Doreen Dietel (40): "Da lobe ich mir den guten alten Sparstrumpf! Und der Rest wird angelegt für die Wohnung, neue Ideen und natürlich für meinen Sohn. Der ist die sicherste Geldanlage!"

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