Bahn Schranken in Betrieb

Freuen sich, dass die beiden Halbschranken am Münsinger Bahnübergang, vorne die für Fußgänger,  in Betrieb sind: Bürgermeister Mike Münzing, Carsten Strähle von der ENAG und SAB-Chef Bernd-Matthias Weckler (v. l.).
Freuen sich, dass die beiden Halbschranken am Münsinger Bahnübergang, vorne die für Fußgänger,  in Betrieb sind: Bürgermeister Mike Münzing, Carsten Strähle von der ENAG und SAB-Chef Bernd-Matthias Weckler (v. l.). © Foto: Bührer-Zöfel Ulrike
Münsingen / ub 16.08.2017

Offenhausen und Gomadingen haben sie schon lange – die Schranke am Bahnübergang. Seit gestern  gibt es sie auch in Münsingen, „an einem markanten Knotenpunkt“, so Bürgermeister Mike Münzing. Immerhin  zähle man pro Jahr im Lautertal 750 000 Tagestouristen, „und viele fahren über diesen Bahnübergang da hin“. Er betonte, man weise „seit Jahren darauf hin, dass wir die Anlage  für Zug und Autos dringend benötigen“. Jetzt sei er zufrieden und dankbar, dass die Schranken hier für mehr  Sicherheit sorgen. Allerdings müssten sich jetzt einige Gemeinderäte  in den Sitzungen wohl neue Anfragen unter Sonstiges  überlegen.  Hintergrund: Weil die Bauarbeiten über lange Zeit immer wieder verschoben wurden, es immer wieder Unfälle an der Stelle gab, wollten die Kommunalpolitiker mit ihren Fragen zeigen, wie wichtig ihnen das Schranken-Projekt ist.

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