Rückstand nicht mehr aufzuholen

Nadine DElia gewann ihre Partie gegen Richter, konnte aber die Süßener Niederlage gegen Herrlingen nicht verhindern. Foto: Thomas Madel
Nadine DElia gewann ihre Partie gegen Richter, konnte aber die Süßener Niederlage gegen Herrlingen nicht verhindern. Foto: Thomas Madel
LL 01.10.2012
Im Auftaktspiel in der Tischtennis-Regionalliga taten sich die Damen der TTG Süßen gegen Herrlingen sehr schwer. Das Filstalquartett schaffte es nicht, den frühen Rückstand wieder aufzuholen und verlor mit 4:8.

In den Eingangsdoppeln lief noch alles wie in der vergangenen Saison, es konnte immerhin ein Punkt geholt werden, doch dieser war hart umkämpft: Keller/DElia gewannen gegen Kustermann/Richter mit 3:2. Am Nebentisch verloren Gruber/Leopold gegen Volz/Honold mit dem selben Ergebnis.

In der ersten Einzelrunde lief es nicht gut für die TTG. Süßens Nummer eins Keller kam gegen die sehr gut spielende Volz nicht richtig zum Zug und musste sich mit 1:3 geschlagen geben. Gruber spielte gegen Herrlingens Nummer eins Kustermann und unterlag mit 2:3. DElia konnte gegen Honold ihr Spiel nicht richtig durchsetzen und musste nach vier Sätzen ihrer Gegnerin zum Sieg gratulieren. Im letzten Spiel der ersten Einzelrunde standen sich Leopold und Richter gegenüber. Die Gästespielerin gewann mit 3:2.

In der zweiten Einzelrunde lief es für das Filstalquartett schon besser. Die Süßenerinnen hatten einen 1:5-Rückstand aufzuholen. Die Mannschaftsführerin Keller konnte im Spitzenspiel gegen Kustermann mit 3:1 überzeugen. Gruber hingegen musste sich gegen Volz geschlagen geben. DElia machte es Keller gleich und gewann ebenfalls gegen Richter durch sichere Spielweise mit 3:0. Leopold konnte in ihrem zweiten Einzel ebenfalls überzeugen und gewann gegen Honold in drei Sätzen. Somit konnten die Damen der TTG Süßen auf 4:6 verkürzen.

Im dritten Durchgang musste DElia gegen Kustermann ran. Die Süßenerin verlor gegen die Noppenspielerin mit 0:3. Keller konnte nach einem guten Start nicht an ihr vorheriges Spiel anknüpfen und verlor die darauffolgenden Sätze. Somit war das Endergebnis von 4:8 perfekt, und das gewonnene Spiel von Gruber gegen Honold kam nicht mehr in die Wertung.