Per Anhalter unterwegs Wie sich das Risiko beim Trampen verringern lässt

Das Mitfahren mit Fremden kann für Tramper gefährlich werden. Zur Sicherheit sollten sie Kennzeichen und Fahrtziel per Handy an eine Vertrauensperson übermitteln. Foto: Arno Burgi
Das Mitfahren mit Fremden kann für Tramper gefährlich werden. Zur Sicherheit sollten sie Kennzeichen und Fahrtziel per Handy an eine Vertrauensperson übermitteln. Foto: Arno Burgi © Foto: Arno Burgi
Stuttgart / DPA 20.06.2018

Wer trampt, geht immer ein gewisses Risiko ein - mit einigen Vorsichtsmaßnahmen lässt es sich aber verringern. Die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes rät dazu, nur bei Frauen oder Paaren mitzufahren und nicht allein zu trampen.

Kennzeichen und Fahrtziel teilen Tramper besser gleich nach Fahrtbeginn einer Vertrauensperson per Handy mit. Darüber hinaus stellt sich die Frage: Gibt es ein öffentliches Verkehrsmittel oder etwa ein Sammeltaxi als Alternative? Das ist vor allem für Eltern und ihre Kinder wichtig, wenn es darum geht, wie diese etwa von einer Veranstaltung sicher wieder nach Hause kommen. Jugendliche besprechen mit ihren Eltern dabei am besten auch, was sie machen können, wenn der letzte Bus weg ist, und wen sie anrufen, wenn die Eltern nicht erreichbar sind.

Wie häufig es bei Fahrten per Anhalter zu Verbrechen wie Raub, Vergewaltigung oder Mord kommt, dazu gibt es laut der Kriminalprävention keine Statistiken.

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