Alternativrouten wählen Beim Wandern keinen Kontakt zu Kühen auf Weide suchen

Sieht friedlich aus, kann aber gefährlich werden: Wenn eine Kuh ihre Kälber beschützen will, attackiert sie manchmal auch Wanderer. Foto: Andrea Warnecke
Sieht friedlich aus, kann aber gefährlich werden: Wenn eine Kuh ihre Kälber beschützen will, attackiert sie manchmal auch Wanderer. Foto: Andrea Warnecke © Foto: Andrea Warnecke
Hamburg / DPA 30.08.2018

Auch wenn sie friedlich wirken: Grasende Kuhherden auf idyllischen Almwiesen sollten Wanderer besser meiden. Um Zwischenfälle zu verhindern, ist es besser, schon vor der Wanderung Alternativen zu Routen über Weiden zu suchen, rät die Tierschutzorganisation Vier Pfoten .

Vor allem Hunde können die Kühe nervös machen. Kühe seien normalerweise friedfertige Tiere, so die Experten. Allerdings haben sie einen starken Mutterinstinkt und können zum Angriff übergehen, wenn sie Jungtiere haben. Kälber sollten daher nicht berührt oder gefüttert werden.

Generell ist ein größtmöglicher Abstand zur Herde ratsam. Ist das Überqueren einer Weide unvermeidlich, müssen Hunde angeleint werden.

Informationen von Vier Pfoten zu Nutztieren

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