Für den einen ist es die Möglichkeit, günstig zur Arbeit zu kommen, für den anderen zählt, der Umwelt und der Gesundheit etwas Gutes zu tun. Doch warum ist Fahrradfahren so gesund? Ganz einfach: es regt das Herz-Kreislauf-System an und verringert das Bluthochdruckrisiko. Zudem stärkt das Radeln die Atemmuskulatur und verbessert den Zucker- und Cholesterinstoffwechsel. Studien beweisen, dass jeder der den Tag mit einer Radtour beginnt, auch etwas für seine Psyche tut. Die frische Luft gibt den Kick für den Tag und man ist durch das gelenkschonende Treten in die Pedale merklich weniger gestresst. Und am Abend scheint es Radfahrern im Vergleich zu Autofahrern leichter zu fallen, nach der Arbeit abzuschalten und zufriedener in den Zuhause-Modus überzugehen. Diese Argumente „pro Drahtesel“ machen auch die Angebote für einen Urlaub mit dem Zweirad immer attraktiver. Vom Leihfahrrad vor Ort über den Fahrradanhänger am Pkw bis zum Hauptreisemittel Fahrrad: Die Möglichkeiten sind vielfältig.

Urlaub mit dem Fahrrad tut auch der Seele gut

Wer schon einmal einen Radurlaub gemacht hat, hat sich bestenfalls nach der letzten Tour notiert, welche Ausrüstung sich unterwegs bewährt hat und was eher zu Hause bleiben kann. Denn das Grundprinzip „je weniger Gepäck man mitnimmt, umso größer ist der Radelspaß“ ist immer gleich. Radwanderführer für die Urlaubsregion bieten Routen mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden und Tourenlängen an. Fremdenverkehrszentralen vor Ort beraten über fahrradtaugliche Ausflugsziele und geeignete Unterkünfte. Ob nun zuhause oder im Urlaub, ob Rennrad, Mountainbike, Trekking-Bike, Cityräder oder E-Bike: Die Auswahl an Fahrrädern ist groß. So gibt es für nahezu jeden Bedarf das passende Zweirad. Und im Urlaub kann man durchaus auch mal ein Fahrrad testen, das man sich daheim nicht kaufen würde. Ohnehin geht der Trend mittlerweile immer öfter zum Zweit-Fahrrad.

Der Trend geht zu mehr als einem Rad

Wer schon einmal einen Radurlaub gemacht hat, hat sich bestenfalls nach der letzten Tour notiert, welche Ausrüstung sich unterwegs bewährt hat und was eher zu Hause bleiben kann. Denn das Grundprinzip „je weniger Gepäck man mitnimmt, umso größer ist der Radelspaß“ ist immer gleich. Radwanderführer für die Urlaubsregion bieten Routen mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden und Tourenlängen an. Fremdenverkehrszentralen vor Ort beraten über fahrradtaugliche Ausflugsziele und geeignete Unterkünfte. Ob nun zuhause oder im Urlaub, ob Rennrad, Mountainbike, Trekking-Bike, Cityräder oder E-Bike: Die Auswahl an Fahrrädern ist groß. So gibt es für nahezu jeden Bedarf das passende Zweirad. Und im Urlaub kann man durchaus auch mal ein Fahrrad testen, das man sich daheim nicht kaufen würde. Ohnehin geht der Trend mittlerweile immer öfter zum Zweit-Fahrrad.


Zahlen & Fakten
  • Fahrradkäufe ­nehmen immer mehr zu
    Während im vergangenen Jahr rund 3,3 Millionen Kraftfahrzeuge neu zugelassen wurden, fanden fast 5 Millionen Fahrräder einen Käufer.
  • Das größte Fahrrad der Welt
    Der Deutsche Didi Senft baute das derzeit größte fahrbare Fahrrad der Welt und steht damit im Guinnessbuch der Rekorde. Mit einer Gesamtlänge von knapp acht Metern und einer Höhe von fast vier Metern hat es einen gesamten Raddurchmesser von über drei Metern und wiegt außerdem insgesamt ganze 150 Kilogramm.