Bildergalerie Schweres Erdbeben in Mexiko

Ein schweres Erdbeben erfasste Mexiko am Jahrestag der Katastrophe von 1985.
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Das schwere Erdbeben der Stärke 7,1 hatte sein Zentrum am Dienstagmittag mexikanischer Ortszeit rund 120 Kilometer Luftlinie südöstlich von Mexiko-Stadt.
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Mit Spürhunden versuchen die Rettungskräfte noch immer verschüttete Personen zu orten.
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Unter den Helfern sind auch unzählige Freiwillige. Mit Fahrradhelmen, Spitzhacken und Schaufeln ausgerüstet suchen sie nach Überlebenden.
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Autos wurden teilweise fast komplett verschüttet...
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...oder von Trümmern völlig deformiert, wie dieses Autowrack auf den Straßen von Mexiko-Stadt.
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Vor allem etliche Gebäude in der Metropole Mexiko Stadt wurden stark beschädigt.
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Und auch Kulturgüter sind betroffen: Hier bergen Arbeiter im mexikanischen Tlayacapan eine religiöse Statue aus einem Kloster.
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Die Zahl der Toten dürfte weiter steigen. Da gerade in der Hauptstadt viele Gebäude eingestürzt sind, wird mit weiteren Opfern gerechnet.
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Erst am 7. September waren bei einem Beben der Stärke 8,2 rund 100 Menschen im Land umgekommen, dabei lag das Zentrum aber im Pazifik und war in Mexiko-Stadt längst nicht so stark zu spüren
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Mehrere Nachbeben versetzten die Menschen zusätzlich in Angst.
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Bei dem aktuellen Beben sind mindestens 224 Menschen getötet worden. Das teilte der Innenminister Miguel Ángel Osorio Chong am Mittwochmorgen Ortszeit mit.
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Während des Bebens stürzte auch eine Schule im Zentrum von Mexiko-Stadt ein. 25 Menschen wurden dabei getötet, viele werden noch vermisst.
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Die Zahl der kollabierten Gebäude liegt bei mindestens 38 Stück. Sogar der Flughafen wurde geschlossen. Er wird auch mögliche Schäden untersucht.
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Auch dieser Supermarkt stürzte bei dem Erdbeben in sich zusammen.
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Hier trafen Helfer große Trümmerteile weg.
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Mit erhobenen Armen, dem Signal des Schweigens, stehen Rettungskräfte und freiwillige Helfer vor einem Gebäude. Sie wollen hören, ob sich unter den Trümmern Überlebende befinden.
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"Silencio" - "Ruhe" steht auf dem Schild.
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Immer wieder werden Opfer geborgen: Rettungskräfte transportieren einen Verletzten zur nächsten Versorgungsstation.
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Doch auch die Krankenhäuser sind betroffen. Hier stehen Patienten nach der Evakuierung eines Krankenhauses in Mexiko-Stadt auf der Straße.
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Der Schock über das Erdbeben und die Zerstörung, die es ausgelöst hat, sitzt tief. Ein Vater versucht seine weinende Tochter zu beruhigen.
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