München prüft Entschädigung

SWP 31.08.2012

Nach der Sprengung einer 250 Kilo schweren Weltkriegsbombe in München-Schwabing ist nach Angaben der Stadtverwaltung keines der umliegenden Gebäude akut einsturzgefährdet. Allerdings habe ein Haus Risse im Mauerwerk. Ein Gutachter soll diese genauer prüfen. Auch wenn alle Häuser als "standsicher" gelten, seien einige Wohnungen wegen zerstörter Fenster noch nicht bewohnbar. Stadt und bayerisches Innenministerium prüfen nun, wie Anwohner und Geschäftsleute möglichst schnell entschädigt werden können. dpa