Bildergalerie Möchten Sie auch mal ins All fliegen?

Justizministerin Katarina Barley (SPD): „Ich würde sehr gern einmal ins Weltall fliegen, weil es einen begreifen lässt, wie zerbrechlich und kostbar unser Planet ist.“
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Gregor Gysi (Linke): „Na klar. Ich würde es  auch heute noch machen. Ich muss nur genügend Tabletten mitnehmen.“
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DGB-Chef Reiner Hoffmann: „Ins All zu fliegen ist sicher faszinierend, und ich wünsche Alexander Gerst tolle Erfahrungen. Für mich wäre das nichts – ich brauche keinen Abstand zur Erde, und hier gibt es  genug zu tun.“
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CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer: „Mich selbst zieht es nicht ins All. Bleibe lieber auf dem Boden. Ich würde mich aber sehr freuen, wenn mit Matthias Maurer bald erster Astronaut aus dem Saarland auf dem Weg ins All wäre.“
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Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU): „Ich stelle mir das als echtes Abenteuer vor. Die Umgebung zu erkunden und dahin zu gehen, wo vielleicht noch nie zuvor ein Mensch gewesen ist. Entdecker zu sein:  Das ist es manchmal auch, was mich in der Politik antreibt.“
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Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt: „Lust schon, aber ich hab’s nicht so mit der Höhe, und allein schon deshalb kam es mir nie in den Sinn. Das Besondere an Alexander Gerst ist ja, dass er uns Nicht-Astronauten hier unten auf unserem Planeten Erde den Zauber des Blicks aus der Ferne so gut vermitteln kann. Ich kann jedem Hiergebliebenen seinen Instagram-Account empfehlen. Dort sieht man strahlende Nordlichter und beeindruckende Meteoritenkrater, blühendes Leben, aber auch Umweltzerstörungen und fallende Raketen und Explosionen in Nahost. Unsere Erde ist wunderschön, aber auch verletzlich und schutzbedürftig.“
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BDI-Präsident Dieter Kempf: „Einmal die Erde aus dem Weltall betrachten, davon habe ich auch schon mal geträumt. Ich bin davon überzeugt, dass diese Perspektive viele Dinge gerade rücken kann, sich unsere Weltsicht im buchstäblichen Sinne verändert. Dieser Blickwinkel sollte erkennen lassen, auf welch tollem Planeten wir leben und die nächsten Generationen leben können, wenn wir verantwortungsvoll damit umgehen und gemeinsame Antworten auf globale Fragen wie etwa den Klimawandel finden.“
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Bildungsministerin Anja Karliczek (CDU): „Es ist eine Meisterleistung unserer Ingenieure, dass die Menschheit überhaupt fliegen kann. Wie ungleich größer ist die Leistung unserer Astronauten und Weltraumforscher, dass wir in den Weltraum fliegen können. Ein Blick von dort auf die Erde und das Leben der Menschen würde mich faszinieren und reizen.“
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Staatsministerin Dorothee Bär (CSU): „Als Kind hat mich der Mond mehr als alles andere interessiert. Ich durfte nämlich schon im Kindergarten Peterchens Mondfahrt im Theater sehen. Heute würde ich immer noch voller Begeisterung ins All fliegen, wenn ich die Chance dazu hätte. Schwerelosigkeit erleben, aber vor allem mal unsere Erde im Ganzen sehen zu können, das ist mit Sicherheit ein unglaubliches Erlebnis. Der ganz große Blick über unseren Planeten wäre der maximale Kontrast zum politischen Klein-Klein, das manchmal den Alltag beherrscht.“
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CDU-Kanzleramtsminister Helge Braun (re): „In Weltraummissionen arbeiten viele Länder zusammen, um Antworten auf Fragen zu finden, die sich der Menschheit insgesamt stellen. Dabei verbindet sich Forschergeist mit der unbedingten Liebe zum Detail. Ich verfolge deshalb mit Faszination auch die Initiativen, die den Zugang zum Weltraum für mehr Menschen öffnen wollen. Aber zunächst wünsche ich Alexander Gerst eine gute Zeit, große Entdeckungen und im Anschluss eine gesunde Heimkehr!“
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Linke-Parteichef Bernd Riexinger: „Als Kind konnte ich mir  sehr wohl vorstellen, ins All zu fliegen. Damals hatte ich aber auch keine Angst vor Enge, vor engen Räumen. Inzwischen würde ich in so einer Raumkapsel große Platzangst bekommen. Aber ich bewundere Leute, die in so einem Ding Wochen und Monate zubringen können. Inzwischen habe ich den Wunsch ins All zu fliegen wirklich nicht mehr. Das sollen andere machen. Für mich ist das, was ich gerade mache, schon abenteuerlich genug. Ich brauche keine weiteren Abenteuer.
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Luft- und Raumfahrtbeauftragter Thomas Jarzombek (CDU): „Auch für mich ist es ein Kindheitstraum: einmal als Astronaut ins Weltall fliegen! Das Thema Raumfahrt fasziniert die Menschen seit jeher und auch ich bin immer wieder fasziniert von den Bildern und Geschichten rund um die Raumfahrt – angefangen mit der Mondlandung bis hin zu den Space-Shuttle-Missionen oder der MIR-Weltraumstation.“
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Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion, Carsten Schneider (re.) : „Ich würde lieber auf eine lange Reise ins All verzichten. Da kann man ja keine frische Luft schnappen und auch nur sehr schlecht Sport treiben.“
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Sahra Wagenknecht: „Es gibt Tage in Berlin, da käme mir ein Flug ins All sehr gelegen – weit weg von zähen Sitzungen und unerfreulichen Auseinandersetzungen. Ich denke, ein Flug ins All würde der gesamten Politik gut tun, um mit Abstand den Blick für das Wesentliche wiederzugewinnen.“
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Berlin / 05. Juni 2018, 16:30 Uhr

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