Nossentiner Hütte / DPA  Uhr
Zwei „Eurofighter“ der Bundeswehr sind in Mecklenburg-Vorpommern abgestürzt. Ein Pilot kam bei den Unglücken ums Leben.

Die Bundeswehr hat die Ermittlungen zum Absturz der beiden „Eurofighter“-Kampfjets in Mecklenburg-Vorpommern übernommen. Da die Aufarbeitung des Unglücks mit einem toten und einem verletzten Pilot im Zuständigkeitsbereich der Luftwaffe liege, seien alle Ermittlungen der Bundeswehr übergeben worden, teilte das Polizeipräsidium Neubrandenburg am Montagabend mit. Bundeswehrsoldaten seien bereits an der Unglücksstelle in der Region Malchow (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte).

Zivile Opfer gab es laut Luftwaffe bei dem Unglück am Montagnachmittag nicht. Die Maschinen stießen bei Luftkampfübungen zusammen und stürzten ab. Es war das schwerste Unglück der Bundeswehr in Deutschland seit Jahren. Die Brände an den Absturzstellen waren am Nachmittag wieder gelöscht. Das Polizeipräsidium Neubrandenburg war nach eigenen Angaben mit etwa 290 Polizisten und drei Hubschraubern im Einsatz.

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