Bildergalerie „#wirsindmehr“: Das Konzert gegen Rechts

Zuschauer stehen vor dem Konzert auf dem Parkplatz vor der Johanniskirche. Bei dem Konzert wollten unter anderem Marteria und Casper, Kraftclub und die Toten Hosen auftreten. Die Bands wollen damit ein Zeichen gegen Rassismus, Ausländerfeindlichkeit und Gewalt setzen.
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Teilnehmer einer Demo #wirsindmehr: "Aufstehen gegen rechte Hetze!" laufen durch Hannovers Innenstadt. Zeitgleich mit dem in Chemnitz organisierten Großkonzert haben der der DGB und das Bündnis "Bunt statt Braun" zum Friedensweg aufgerufen.
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Hauptsache bunt: Ein Zuschauer beim Konzert gegen Rechts.
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Auch die Band Feine Sahne Fischfilet ist mit dabei, hier Sänger Jan „Monchi“ Gorkow.
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Auch Hiphopper Trettmann steht bei einem Konzert unter dem Motto «#wirsindmehr» auf der Bühne.
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Manche Zuschauer haben bei der Plakatgestaltung ihrer Kreativität freien Lauf gelassen.
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Sänger Maxim der Hip-Hop-Formation K.I.Z.: Die Rapper wollen mit ihrer Teilnahme am Konzert ein Zeichen gegen Rassismus setzen.
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Zuschauer zeigen Flagge - beziehungsweise Ballon.
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Die Rapper Casper (l.) und Marteria haben erst kürzlich ein gemeinsames Album veröffentlicht - am Montag standen sie gemeinsam in Chemnitz auf der Bühne.
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Rock gegen Rechts: Sänger Felix Brummer der Rockband Kraftklub aus Chemnitz.
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Crowdsurfing gehört dazu,
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Endlich sind sie da: Die Toten Hosen rund um Sänger Campino.
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Etwa 50.000 Besucher kamen zum Konzert in Chemnitz. Am Abend war die Lage rund um das Konzert störungsfrei, wie eine Polizeisprecherin sagte.
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Chemnitz / 03. September 2018, 20:28 Uhr
Chemnitz

Zehntausende bei Konzert gegen Rechts - Lage ruhig

Etwa 50 000 Menschen protestieren beim Open-Air-Konzert in Chemnitz gegen Rechts. Zwei Gegenkundgebungen werden zuvor untersagt.

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