Bildergalerie Heiner Geißler ist tot

Der Politiker Heiner Geißler ist tot. Er starb im Alter von 87 Jahren im pfälzischen Gleisweiler.
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Geißler wurde am 3. März 1930 in Oberndorf am Neckar geboren. Mit 19 Jahren trat er als Novize dem Jesuitenorden bei, verließ ihn jedoch nach vier Jahren wieder.
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Geißler war von 1977 bis 1989 Generalsekretär der CDU und von 1982 bis 1985 Bundesminister für Jugend, Familie und Gesundheit. Er war der Generalsekretär mit der längsten Dienstzeit und war der bisher einzige, der neben dieser Aufgabe ein Amt als Bundesminister inne hatte.
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Geißler vermittelte seit 1997 regelmäßig in verschieden Tarifkonflikten. 2010 und 2011 fungierte er als Schlichter im Konflikt um das umstrittene Bahnhofsprojekt Stuttgart 21. Hier begrüßt im Juli 2011 vor Beginn des Vorgesprächs zur Präsentation des Stresstest für Stuttgart 21 die Sitzungsteilnehmer.
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Der ehemalige Generalsekretär polarisierte. Er fiel durch seine teils abwertenden Äußerung gegenüber der politischen Linke auf. Später sorgte seine Hinwendung zu tendenziell linken Positionen für Aufmerksamkeit.
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Das Archivbild vom 28. November 1977 zeigt den damaligen CDU-Vorsitzenden Helmut Kohl (v.l.), Schatzmeister Walter Leisler Kiep und mit Geißler bei einer Sitzung des Parteiausschusses in Bonn. Damals griert Kohl in der Spendenaffäre um den früheren CDU-Schatzmeister Walther Leisler Kiep zunehmend unter Druck. Geißler sagte damals, dass verhindert werden müsse, dass weiter "täglich die Wahrheit scheibchenweise an die Öffentlichkeit kommt".
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Gleisweiler / 12. September 2017, 11:37 Uhr

CDU-Politiker Heiner Geißler ist tot

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