Der Präsident der Vereinigten Staaten Donald Trump und First Lady Melania sind positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das teilte Trump auf Twitter mit. Zuvor wurde eine enge Beraterin positiv auf das Coronavirus getestet.
Das wichtigste in Kürze:
  • Trump hatte einen Test auf das Coronavirus gemacht, nachdem seine Beraterin infiziert war.
  • Der US-Präsident wurde positiv getestet.
  • Der Umgang mit der Corona-Pandemie in den USA ist Thema im aktuell laufenden Präsidentschaft-Wahlkampf.

Trump Corona: Leibarzt bestätigt Infektion mit Coronavirus

Der Leibarzt des US-Präsidenten Sean Conley bestätigte die Mitteilung des Präsidenten mit einer Erklärung. Dort heißt es, dass sowohl der Präsident als auch die First Lady wohlauf seien. Die Zeit der Erholung werden sie im Weißen Haus verbringen. Er versicherte, dass der Präsident weiter fähig sei, seine Pflichten zu erfüllen.

Melania Trump Corona: Präsident und First Lady verschieben Termine

Auch First Lady Melania Trump äußerte sich auf Twitter. Auf dem Kurznachrichtendienst schrieb sie, dass sie und ihr Mann „wie viele Amerikaner in diesem Jahr“ sich in Quarantäne begeben, nachdem sie positiv auf das Coronavirus getestet wurden. „Wir fühlen uns gut“, so die First Lady. Alle Termine seien verschoben. Sie beendete ihren Tweet mit dem Satz „Wir sind alle gemeinsam in dieser Situation.“

Trump positiv auf Coronavirus: Was heißt das für die US-Wahl?

Der Präsident und die First Lady sind im Weißen Haus in Quarantäne. Vorerst gibt es also keine öffentlichen Termine mehr. Das wirft 32 Tage vor der Wahl und 13 Tage vor der nächsten TV-Debatte die gesamte Dynamik um. Wie es mit dem Wahlkampf weitergeht: offen. Ganz zu schweigen davon, was wäre, falls Trump tatsächlich ernsthaft erkranken sollte.
Aber auch falls Trump die Infektion ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen übersteht, dürfte dies Auswirkungen haben. Womöglich richtet sich nun - mehr noch als sonst - alle Aufmerksamkeit auf den Republikaner, während dieser nicht öffentlich Rede und Antwort stehen muss. Für die Demokraten eine unerwartete Situation, die zum Umplanen zwingt.
Andererseits dürften Kritiker sich bestätigt fühlen, die Trump vorwerfen, das Virus stets heruntergespielt zu haben. Ein Wahlkampf-Trumpf des Trump-Lagers ist die vom Präsidenten angestrebte schnelle Nachbesetzung eines Richterposten am höchsten US-Gericht, dem mächtigen Supreme Court - Trumps Infektion könnte nun dafür sorgen, dass diese brisante Personalie nicht ganz so stark die Schlagzeilen bestimmt wie erwartet.
Kurz: Es ist noch unklar, ob die Infektion Trump letztlich schadet oder er womöglich sogar profitiert. Auf Twitter wurde umgehend und wild über ein Wahlkampfmanöver spekuliert, ohne dass es dafür den geringsten Beweis gibt - auch ein Symptom für die gereizte Stimmungslage.

Pompeo negativ auf Coronavirus getestet

Nach Bekanntwerden der Corona-Infektion von US-Präsident Donald Trump hat sich auch US-Außenminister Mike Pompeo einem Corona-Test unterzogen - und nach eigenen Angaben ein negatives Testergebnis erhalten. "Ich fühle mich fantastisch", sagte Pompeo am Freitag vor Journalisten im kroatischen Dubrovnik.

Trump Börse: Coronavirus-Infektion lässt Börse abstürzen

Die Nachricht von der Infektion des US-Präsidenten schockt die Börse. Das teilte die Tagesschau mit. Der Dow-Future - Future auf den wichtigen US-Leitindex Dow Jones Industrial Average - soll teilweise mehr als 400 Punkte verloren haben. Es wird befürchtet, dass der DAX mit massiven Verlusten um 9 Uhr in den Handel startet.
Die Wall Street reagiert geschockt - ein wichtiger Leitindex  in den USA fällt drastisch.
Die Wall Street reagiert geschockt - ein wichtiger Leitindex in den USA fällt drastisch.
© Foto: ANGELA WEISS/AFP

Frankfurt Börse: Dax start mit Minus - Trumps Corona-Infektion beunruhigt Anleger

Anleger am deutschen Aktienmarkt haben am Freitag beunruhigt auf die Nachricht reagiert, wonach sich US-Präsident Donald Trump mit dem Coronavirus angesteckt hat. Die Auswirkungen auf die US-Politik - vor allem bei den Verhandlungen des nächsten Corona-Konjunkturpakets - sowie auf den US-Wahlkampf könnten immens sein, warnte Analyst Thomas Altmann von QC Partners.
Die Zahlen im Detail:
  • Der Dax fiel in den ersten Handelsminuten um 1,34 Prozent auf 12 560,00 Punkte.
  • Dank der hohen Gewinne vom Montag deutet sich für den deutschen Leitindex damit ein Wochenplus von rund 0,7 Prozent an.
  • Der MDax der 60 mittelgroßen Börsentitel verlor am Freitagmorgen 1,09 Prozent auf 27 051,16 Zähler.
  • Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 büßte rund 1,3 Prozent ein.

Trump Corona: Präsident sagt Wahlkampftermine ab

Das Weiße Haus sagte unterdessen eine geplante Wahlkampfveranstaltung Trumps ab, die an diesem Freitag in Florida stattfinden sollte. Florida gehört zu den sogenannten Swing States, die zwischen Republikanern und Demokraten besonders hart umkämpft sind.
Nach Trumps positivem Corona-Test ist davon auszugehen, dass der Republikaner noch eine Reihe weiterer geplanter Wahlkampfauftritte in den kommenden Tagen absagen muss. Viereinhalb Wochen vor der Wahl befindet sich der Wahlkampf in den USA auf einem Höhepunkt.

Coronavirus Trump: Pence wünscht Trump rasche Genesung

US-Vizepräsident Mike Pence hat Präsident Donald Trump nach dessen Corona-Diagnose rasche Genesung gewünscht. „Karen und ich senden unsere Liebe und Gebete an unsere lieben Freunde Präsident Donald Trump und First Lady Melania Trump“, schrieb Pence auch im Namen seiner Ehefrau Karen am Freitag auf Twitter. „Wir schließen uns den Millionen quer durch Amerika an, die für die volle und schnelle Genesung beten. Gott segne Sie, Präsident Trump & unsere wundervolle First Lady Melania“, schrieb Pence.

Donald Trump Coronavirus: Beraterin Hope Hicks mit Corona infiziert

Trump hatte im Interview mit Fox News bestätigt, dass sich Hope Hicks angesteckt habe. „Sie wurde positiv getestet“, sagte Trump. „Wir verbringen viel Zeit mit ihr.“ Trump erwartete, sein Ergebnis später am Abend oder Freitagmorgen zu bekommen. „In der Zwischenzeit werden wir unseren Quarantäne-Prozess beginnen“, schrieb der 74-Jährige nach dem Interview auf Twitter. Nachdem das Testergebnis des Präsidenten vorlag, begaben sich er und seien Frau Melania Trump in Quarantäne.

Donald Trump und Melania: Alter und Karriere des US-Präsidenten und der First Lady

  • Donald John Trump ist der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.
  • Der Unternehmer ist am 14. Juni 1946 in Queen in New York geboren. Mit 74 Jahren gehört er zur Risikogruppe.
  • Trump unterstützte sowohl die Demokraten als auch die Republikaner - bis er für Letztere 2016 als Kandidat für das Amt des Präsidenten antrat.
  • Melania Trump ist die dritte Frau des US-Präsidenten.
  • Das slowenische Model ist am 26. April 1970 geboren.
Donald Trump und seine First Lady Melania.
Donald Trump und seine First Lady Melania.
© Foto: Alex Brandon/DPA

Wahlkampf USA: Trump trat vor tausenden Anhängern auf

Die USA befinden sich auf der Zielgeraden zur Wahl am 3. November, bei der sich Trump um eine zweite Amtszeit bewirbt. Er tritt gegen den Demokraten Joe Biden an. Die Corona-Pandemie, die in den USA keineswegs unter Kontrolle ist, hatte den Wahlkampf ohnehin auf den Kopf gestellt. In den kommenden Tagen hatte der 74 Jahre alte Amtsinhaber zahlreiche Auftritte geplant, teilweise große Events. In den vergangenen Wochen hatten an solchen Veranstaltungen ungeachtet der Pandemie Tausende Anhänger teilgenommen.

Corona im Umfeld von Trump: Hicks ist nicht der erste Fall

Im Umfeld von Trump hat es schon früher Corona-Infektionen gegeben. Hicks ist allerdings die dem Präsidenten am nächsten stehende Person, von der bekannt ist, dass sie sich infiziert hat. Hicks war nach übereinstimmenden Medienberichten am Dienstag mit Trump in der Präsidentenmaschine Air Force One zur TV-Debatte nach Cleveland gereist, bei der Trump auf seinen demokratischen Herausforderer Joe Biden traf. Am Mittwoch reiste sie mit zu einem Wahlkampfauftritt nach Minnesota.

Video USA: Chaotische erste TV-Debatte von Trump und Biden

Trump suggerierte, dass sich Hicks bei Angehörigen des Militärs oder Polizeibeamten angesteckt haben könnte. „Sie kommen zu dir und sie wollen dich umarmen und sie wollen dich küssen, weil wir wirklich gute Arbeit für sie geleistet haben, man kommt sich nahe und Dinge passieren“, sagte Trump. „Ich war überrascht, das mit Hope zu hören, aber sie ist eine sehr herzliche Person ihnen gegenüber und sie weiß, dass es ein Risiko gibt, aber sie ist jung.“ Man könne nicht einfach sagen: „Bleib weg, bleib weg“, sagte Trump.

Trotz Corona-Quarantäne: Weißes Haus nimmt keine Änderung an Trumps Terminen vor

Das Weiße Haus nahm zunächst keine Änderungen an dem Terminplan des Präsidenten für Freitag vor. Vor einem Wahlkampfauftritt in Florida am Abend (Ortszeit) ist am Mittag ein Telefonat mit in der Corona-Krise besonders gefährdeten Senioren geplant.
Auf Fotos von Mittwoch war Hicks auf dem Militärflugplatz Joint Base Andrews außerhalb des Präsidenten-Helikopters Marine One in unmittelbarer Nähe von Trumps Berater und Schwiegersohn Jared Kushner zu sehen. Beide trugen keinen Mund-Nase-Schutz.
Ein Sprecher des Weißen Hauses, Judd Deere, hatte auf Anfrage mitgeteilt: „Der Präsident nimmt die Gesundheit und Sicherheit von sich selbst und allen, die für ihn und das amerikanische Volk arbeiten, sehr ernst.“ Sowohl auf Reisen als auch im Weißen Haus würden die aktuellen Richtlinien der Gesundheitsbehörde CDC und bewährte Maßnahmen zur Minderung des Risikos einer Ansteckung befolgt, ging aus dem Statement hervor.

Trotz hoher Corona-Zahlen in den USA: Trump trägt häufig keine Maske

Trump trägt in der Öffentlichkeit meistens keine Maske. Das Weiße Haus begründete dies damit, dass der Präsident und sein Umfeld regelmäßig auf das Coronavirus getestet würden. Trumps Sprecherin, Kayleigh McEnany, bezeichnete das Tragen von Masken im Juni als „persönliche Entscheidung“ und verwies darauf, dass sie regelmäßig getestet werde.
Mitarbeitern des Weißen Hauses sei seit Mittwochabend bekannt, dass sich Hicks angesteckt habe, berichtete die „New York Times“. Ihr sei es in Minnesota nicht gut gegangen und sei noch während des Rückflugs in der Air Force One unter Quarantäne gestellt worden, berichtete Bloomberg.
Anfang Mai war bekannt geworden, dass sich die Pressesprecherin von US-Vizepräsident Mike Pence, Katie Miller, angesteckt hatte. Ende Juli wurde der Nationale Sicherheitsberater im Weißen Haus, Robert O'Brien, positiv getestet.

Donald Trump: Studie zeigt Fake News und Desinformation zu Coronavirus

Der US-Präsident hatte bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie immer wieder mit skurrilen Aussagen Schlagzeilen gemacht. Einer Studie von Wissenschaftlern der US-Universität Cornell zufolge war Trump in den vergangenen Monaten der größte Antreiber von Falschinformationen über das neuartige Coronavirus.
Diese Aussagen tätigte Trump in der Corona-Pandemie:
  • 22. Januar: Auf die Frage eines Journalisten nach dem ersten bestätigten Fall in den USA, ob er Sorgen angesichts einer möglichen Pandemie habe, sagt Trump: "Nein, überhaupt nicht. Wir haben es vollkommen unter Kontrolle."
  • 10. Februar: Bei einer Wahlkampfveranstaltung: "Es scheint, dass theoretisch im April, wenn es etwas wärmer wird, es wie durch ein Wunder weggeht."
  • 16. März: Auf eine Journalisten-Frage, wie viele Punkte er sich selbst auf einer Skala von eins bis zehn für sein Krisenmanagement geben würde: "Ich würde zehn Punkte geben, weil wir einen großartigen Job gemacht haben."
  • 17. März: Bei einer Presseunterrichtung im Weißen Haus: "Ich habe immer gewusst, dass das eine wirkliche, dass das eine Pandemie ist. Ich habe gefühlt, dass es eine Pandemie ist, lange bevor es als Pandemie bezeichnet wurde."
  • 18. März: Trump bezeichnet sich als "Präsident in Kriegszeiten": "Wir werden den unsichtbaren Feind besiegen."
  • 21. März: Trump preist auf Twitter den Medikamentenmix aus dem Malaria-Mittel Hydroxychloroquin und dem Antibiotikum Azythromicin als Corona-Mittel an: "Hydroxychloroquin und Azythromicin zusammen könnten eine der bahnbrechendsten Entwicklungen der Geschichte der Medizin werden." Im April raten die US-Behörden wegen Gesundheitsrisiken vom Einsatz des Medikamentencocktails ab.
  • 22. März: Trump zeigt sich auf Twitter verärgert über die wirtschaftlichen Auswirkungen des Lockdowns: "Wir können nicht zulassen, dass das Heilmittel schlimmer ist als das Problem selbst."
  • 29. März: Im Rosengarten des Weißen Hauses: "Jetzt ist von 2,2 Millionen Toten die Rede (...). Wenn es (letztlich) zwischen 100.000 und 200.000 sind, haben wir alle zusammen einen sehr guten Job gemacht."
  • 17. April: "Befreit Minnesota!", "Befreit Michigan!" "Befreit Virginia": Trump ruft auf Twitter zu Protesten gegen die Ausgangsbeschränkungen in einigen US-Bundesstaaten auf.
  • 23. April: Bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus: "Und dann sehe ich Desinfektionsmittel, das es (das Virus) in einer Minute ausknockt. In einer Minute. Und gibt es einen Weg, so etwas zu machen, durch eine Injektion ins Innere oder fast wie eine Säuberung. Denn es gelangt in die Lunge und macht eine unglaubliche Zahl (unklar) auf die Lungen. Es wäre interessant, das zu prüfen."
  • 18. Mai: Trump sagt vor Journalisten, dass er zum Schutz vor dem Coronavirus seit etwa anderthalb Wochen vorsorglich Hydroxychloroquin einnehme, weil er es "gut finde". "Ich habe viele gute Geschichten darüber gehört." Zur Vorbeugung nehme er außerdem Zink ein.
  • 21. Juni: Ungeachtet von Experten-Warnungen hält Trump inmitten der Corona-Pandemie einen Wahlkampfauftritt in der Stadt Tulsa ab. Weder der Präsident selbst noch die Mehrzahl der mehreren tausend Teilnehmer der Veranstaltung tragen eine Atemschutzmaske. Zweieinhalb Wochen später wird in Tulsa eine deutlich erhöhte Rate von Corona-Neuinfektionen festgestellt.
  • 9. September: Auszüge aus einem Enthüllungsbuch des Star-Journalisten Bob Woodward belegen, dass Trump die US-Bürger bewusst über die Gefahren der Corona-Pandemie im Unklaren gelassen hat. In einem aufgezeichneten Gespräch mit Woodward im März sagte Trump, er habe die vom Virus ausgehende Gefahr herunterspielen wollen. Nach den Enthüllungen verteidigt Trump sich damit, dass er "Panik" im Land habe vermeiden wollen.
  • 29. September: Im TV-Duell mokiert Trump sich darüber, dass sein Herausforderer Joe Biden wegen der Corona-Pandemie so häufig eine Schutzmaske trage. "Die größte Maske, die ich jemals gesehen habe", sagt der US-Präsident.

Youtube

Corona USA aktuell: Weiter viele Infizierte und Tote

Die Corona-Pandemie ist in den USA noch immer nicht unter Kontrolle. Mehr als 7,2 Millionen Infektionen sind seit Beginn der Pandemie nachgewiesen worden. Mehr als 207.000 Menschen starben.
Das sind die Zahlen laut der in Baltimore ansässigen Johns Hopkins-Universität (Stand 2.10, 6:23 Uhr):
  • Zahl der Infizierten: 7.277.759
  • Zahl der Toten: 207.789
Die Karte der Johns Hopkins-Universität zeigt die Infektionsherde in den USA.
Die Karte der Johns Hopkins-Universität zeigt die Infektionsherde in den USA.
© Foto: Screenshot JHU

Coronavirus Donald Trump: Indiens Premier schickt Trump und First Lady Genesungswünsche

Nach dem positiven Corona-Testergebnis bei US-Präsident Donald Trump und First Lady Melania hat Indiens Premier Narendra Modi dem Paar Genesungswünsche geschickt. „Ich wünsche meinem Freund, dem US-Präsidenten, und der First Lady eine schnelle Genesung und gute Gesundheit“, schrieb Modi am Freitag bei Twitter.

Donald Trump Corona: Boris Johnson wünscht gute Bessernung

Der britische Premier Boris Johnson hat dem corona-infizierten US-Präsidenten Donald Trump und der First Lady eine schnelle Genesung gewünscht. „Meine besten Wünsche für Präsident Trump und die First Lady. Ich hoffe, sie werden beide schnell wieder gesund“, schrieb Johnson am Freitag auf Twitter.

Merkel wünscht Trump gute Besserung

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat dem mit Corona infizierten US-Präsidenten Donald Trump baldige Genesung gewünscht. „Kanzlerin Merkel: Ich sende Donald und Melania Trump all meine guten Wünsche“, hieß es in einem Tweet, den Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag über Twitter verbreitete. „Ich hoffe, dass sie ihre Corona-Infektion gut überstehen und bald wieder ganz gesund sind“, wurde die Kanzlerin weiter zitiert.