Es seien keine Hinweise auf innere oder äußere Verletzungen oder Ertrinken gefunden worden, sagte Zoodirektor Matthias Reinschmidt am Freitag. Das habe eine veterinärmedizinische Untersuchung ergeben.

Zuvor hatte die Zeitung „Badische Neueste Nachrichten“ über die ersten Untersuchungsergebnisse berichtet. Für die Mitarbeiter des Zoos sei nicht zu erkennen, ob ein junges Flusspferd genug Milch trinke, weil dies unter Wasser geschehe. „Wir haben es zwei Tage agil gesehen“, sagte Reinschmidt. Gewebeuntersuchungen sollen jetzt noch Aufschluss über mögliche Krankheiten des kleinen Flusspferdes bringen.