Während es im Morden Deutschlands teils kräftig friert und schneit, ist auf der Südseite auch am ersten Weihnachtsfeiertag zeitweise Regen zu erwarten. Insgesamt sei im Süden Deutschlands am Wochendende laut Deutschem Wetterdienst (DWD) weiter immer wieder mit Niederschlägen zu rechnen.

Wetter in BW laut DWD: Regen und hohe Temperaturen erwartet

Während die Höchstwerte im Norden zwischen minus drei Grad und null Grad liegen, werden im Süden drei bis zehn Grad erwartet. Statt Schnee fällt entsprechend gebietsweise Regen. Im Bergland könnten starke bis stürmischen Böen wehen.
Auch für den ersten Weihnachtsfeiertag kann der Wetterdienst keine weiße Pracht in Tälern und auf Bergen des Landes prognostizieren. Eher ziehen demnach düstere Wolken und gebietsweise Regen über das Land bei Höchstwerten zwischen sechs Grad an der Donau und elf Grad bei Freiburg. Erneut müsse im Bergland - vor allem im Südschwarzwald - mit stürmischen Böen gerechnet werden. Ähnlich sieht es am zweiten Weihnachtsfeiertag aus. Einem DWD-Sprecher zufolge zieht im Laufe des Sonntags Regen von Südwesten her auf, Höchsttemperaturen dürften im Tagesverlauf dann zwischen drei und zehn Grad liegen.

Wetter in Bayern: Schneeregen statt Schnee - DWD macht keine Hoffnung auf weiße Weihnacht

Keine weißen Weihnachten in Bayern: Der Deutsche Wetterdienst rechnet über die Feiertage mit wenig Schnee im Freistaat. Im Gegenteil: Der Schnee, der zurzeit noch in Gebirgsregionen liege, könne teils dem Regen zum Opfer fallen. In höheren Lagen seien auch stürmische Böen möglich.
Der Erste Weihnachtsfeiertag am Samstag werde in weiten Teilen Bayerns von Regen geprägt sein, sagte der Sprecher des Wetterdienstes. Die Temperaturen dürften sich zwischen zwei Grad im Raum Hof und bis zu neun Grad in München bewegen, prognostizieren die Meteorologen. In der Nacht zum Sonntag könne es in den Alpen und dem Bayerischen Wald ab etwa 800 bis 1000 Höhenmetern schneien.
Allerdings geht der Schnee nach Einschätzung des DWD am Sonntag wieder in Regen und Schneeregen über. Die Temperaturen blieben am Zweiten Weihnachtsfeiertag ähnlich wie am Ersten. „Viel Weiß wird es über Weihnachten in Bayern also nicht geben“, fasst der DWD-Sprecher zusammen. Und der wenige Schnee könne zum Großteil vom Regen weggewaschen werden.