Montpellier Unwetter toben in Südfrankreich

Montpellier / AFP 01.10.2014

Wegen sintflutartiger Regenfälle und Überflutungen haben rund 4000 Menschen in Südfrankreich die Nacht zum Dienstag in Notunterkünften oder an Bahnhöfen verbringen müssen. Allein im Bahnhof der Stadt Montpellier strandeten hunderte Reisende, weil der Zugverkehr zum Erliegen gekommen war. In rund 60 Gemeinden wurde die Lage als Naturkatastrophe eingestuft. In und um Montpellier mussten Menschen auf dem Boden oder in von der Bahn bereitgestellten Waggons übernachten. Auch Schulen und Sporthallen dienten als Notunterkünfte.

Themen in diesem Artikel
Zurück zur Startseite Zum nächsten Artikel