Berlin / DPA

Störche in vielen Regionen Deutschlands haben in den vergangenen Wochen von der warmen und trockenen Witterung profitiert. Zwar seien zunächst wegen der Trockenheit auch ein paar Junge gestorben, aber insgesamt habe sich das Wetter eher positiv auf den Bruterfolg ausgewirkt, sagt der Storchexperte Kai-Michael Thomsen vom Michael-Otto-Institut in Bergenhusen (Schleswig-Holstein). In diesem Jahr gebe es in Deutschland ungefähr wieder so viele Brutpaare wie im Vorjahr. 2017 brüteten nach Angaben Thomsens hierzulande 6914 Paare - die meisten in Brandenburg (1274), Baden-Württemberg (1104) und Niedersachsen (908).