Sturm sitzt seit April in Köln in Untersuchungshaft. Dem 40-Jährigen wird vorgeworfen, Steuern in Höhe von 5,85 Millionen Euro hinterzogen zu haben.

Außerdem muss das Gericht darüber urteilen, ob Sturm am 20. Februar 2016 bei einem Kampf gegen den Russen Fedor Tschudinow gedopt gewesen ist. Sturm beteuerte bislang seine Unschuld. Die Hauptverhandlung ist laut Gericht auf 23 Tage angesetzt und bis zum 27. Februar 2020 geplant.m