Am 16.07.2021 hatte das RKI eine Liste mit den Risikogebieten herausgegeben. Demnach wurden Griechenland und Teile Dänemarks Risikogebiete. Jetzt ist die neue Liste des Robert-Koch-Instituts vom 23.07.2021 da. Unter anderem stehen Frankreich und ganz Dänemark darauf. Im folgenden Artikel die neuen Risikogebiete im Überblick:
  • Am 16.07.21 hat das Robert-Koch-Institut (RKI) die Liste der Corona-Risikogebiete ergänzt – am heutigen Freitag wird sie erneut aktualisiert.
  • Seit dem 18.07.2021 stehen weitere beliebte Urlaubsziele auf der aktuellen Liste der Risikogebiete.
  • In welche Ländern sind Reisen und Urlaube 2021 überhaupt möglich, wo sind die Corona-Zahlen niedrig?
  • Welche Länder gelten wegen Mutationen als Virusvariantengebiet und Hochinzidenzgebiet?
  • Welche Teile Dänemarks sind Risikogebiet?
  • Die RKI-Liste mit den gültigen Risikogebieten im Überblick.

Das ändert sich in einfachen Risikogebieten, Hochinzidenzgebieten, Virusvariantengebieten ab 18.07.

Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet, Virusvariantengebiet – das sind nun wirklich nicht die Begriffe, die Urlauber gerne lesen oder hören. Und dennoch müssen sie sich mit ihnen und der Frage auseinandersetzen: Ist Urlaub in diesem Sommer möglich? Und wenn ja, unter welchen Bedingungen?: In welchem Land ist Urlaub 2021 noch möglich? Andere, die schon gebucht haben, sitzen womöglich auf gepackten Koffern und fragen sich, ob sie durch die neuen Einstufungen der Risikogebiete noch verreisen sollen. Einen Überblick, welche Länder bislang als Risikogebiete galten, gibt es hier.
Nach der Bekanntgabe der neuen Corona-Risikogebiete gelten mit Wirkung vom 18. Juli weitere Länder als Risikogebiete. Das RKI hat die Niederlande, Griechenland und Teile von Dänemark, genauer gesagt die Hauptstadtregion um Kopenhagen und die Faröer Inseln, als einfache Risikogebiete eingestuft.
Für die Niederlande und die dänische Hauptstadtregion um Kopenhagen hat das Folgen: Wer von dort auf dem Landweg nach Deutschland einreist und nicht geimpft oder genesen ist, muss wieder einen Corona-Test machen. Auch die zum dänischen Königreich zählenden Färöer-Inseln sind jetzt Risikogebiet. Die Niederlande sind das erste der neun Nachbarländer Deutschlands, das wieder ganz als Risikogebiet eingestuft wird. Ausgenommen sind zum Königreich gehörende Überseegebiete.
Weil die Inzidenz in Kuba, Indonesien und Libyen in den vergangenen Tagen so hoch war, stufte die Bundesregierung diese Länder als Hochinzidenzgebiete ein.

Hochinzidenzgebiete: Spanien und Niederlande auf der RKI-Liste

Das RKI hat die neue Liste der Hochinzidenzgebiete veröffentlicht. Dazu zählen jetzt Spanien und die Niederlande. Welche Regeln gelten bei der Rückreise nach Deutschland? Alle Infos im folgenden Artikel:

Risikogebiete: Griechenland, Niederlande und Teile von Dänemark

Wegen stark steigender Corona-Infektionszahlen stuft die Bundesregierung ab Sonntag die Niederlande, Griechenland und Teile Dänemarks als Risikogebiete ein. Damit ist auch die Insel Korfu betroffen. Das gab das Robert Koch-Institut am Freitag bekannt. Das bedeutet, dass das Auswärtige Amt von touristischen Reisen in diese Länder und Regionen abrät.
Die Malediven gelten nun nicht mehr als Hochinzidenzgebiet, sondern einfaches Risikogebiet. Myanmar gilt ebenso als einfaches Risikogebiet, genau wie Thailand und Sri Lanka.

Luxemburg könnte Risikogebiet werden

Die Bundesregierung will Luxemburg als einfaches Risikogebiet einstufen, wie die Zeitungen der Funke Mediengruppe unter Berufung auf Regierungskreise am Donnerstag berichteten.

Hochinzidenzgebiet Spanien und Niederlande – die Hochstufung droht

Seit Wochen klettert der Wert der Inzidenz sowohl in Spanien als auch in den Niederlanden immer weiter. Die Bundesregierung will Spanien und die Niederlande einem Medienbericht zufolge am Freitag zu Hochinzidenzgebieten erklären. Ob Luxemburg, Spanien und die Niederlande tatsächlich als einfaches Risikogebiet eingestuft wird, zeigt sich aber erst mit er Veröffentlichung der aktuellen Risikogebiete-Liste des RKI am Freitag, 23. Juli 2021.

Einreise in Risikogebiete: Welche Folgen hat die neue Einstufung?

Mit Griechenland und der Niederlande werden zwei weitere beliebte Urlaubsländer der Deutschen auf die Risikoliste gesetzt. Portugal und Zypern sind wegen besonders hoher Infektionszahlen sogar als Hochinzidenzgebiet eingestuft worden, was eine Quarantänepflicht von 5 bis 10 Tagen für Einreisende bedeutet, die nicht geimpft oder genesen sind.

Risikogebiete in Europa: Karte gibt Überblick

Das RKI gibt für gewöhnlich jeden Freitag bekannt, welche Länder als Risikogebiete gelten. Seit Sonntag, 18.07.2021, werden folgende Länder in Europa als Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet und Virusvariantengebiet eingestuft:
Risikogebiete-Karte: Welche Länder in Europa gelten aktuell als Risikogebiete?
Risikogebiete-Karte: Welche Länder in Europa gelten aktuell als Risikogebiete?
© Foto: dpa-infografik GmbH/ Grafik: A. Brühl, Redaktion: I. Kugel

Ist Spanien jetzt Hochinzidenzgebiet?

Dieses Schicksal bleibt Spanien noch erspart, obwohl die 7-Tage-Inzidenz dort inzwischen auf über 300 gestiegen ist. Für Hochinzidenzgebiete gilt eigentlich ein Grenzwert von 200, es spielen allerdings auch andere Faktoren noch eine Rolle.
Die spanische Zeitung „El País“ kommentiert am Mittwoch den starken Anstieg der Corona-Zahlen in dem Urlaubsland: „Die heftige Zunahme der Infektionen ist Folge einer verunglückten Deeskalation. Zwar läuft die Impfkampagne gut und stellt einen soliden Schutzschild dar. Aber die Zahl der Krankenhauseinweisungen steigt und erhöht den Druck auf das Gesundheitssystem. Parallel dazu verringert die weit verbreitete Ausbreitung des Virus die Aussichten, in der entscheidenden Sommersaison ausländische Touristen anzuziehen. (...)“

Risikogebiet Niederlande RKI: Reise nach Holland – So ist die aktuelle Lage

Die Niederlande sind das erste der neun Nachbarländer Deutschlands, das wieder ganz als Risikogebiet eingestuft wird. Ausgenommen sind zum Königreich gehörende Überseegebiete. Die Deltavariante hat in den Niederlanden für eine explosionsartige Zunahme der Infektionen gesorgt. Nach der Rücknahme fast aller Beschränkungen stieg die Zahl der Neuinfektionen um 500 Prozent.
Daher zog die Regierung die Notbremse und nahm einige Erleichterungen zurück. Die Bevölkerung wurde dringend gemahnt, den Sicherheitsabstand von 1,5 Meter einzuhalten. Doch das öffentliche Leben läuft weitgehend normal, die Maskenpflicht ist weitgehend aufgehoben. Bei Veranstaltungen, wo kein Sicherheitsabstand eingehalten werden kann, wird von Besuchern ein negatives Testergebnis verlangt oder ein Impfnachweis.

RKI Risikogebiet Griechenland: Infos zur aktuellen Situation

Auch im beliebten Urlaubsland Griechenland steigen die Infektionszahlen seit mehreren Wochen stark an – seit die Regierung die Maßnahmen für das Nachtleben gelockert hat und viele junge, noch ungeimpfte Leute feiern gehen. Betroffen sind deshalb vor allem Menschen unter 30, die Zahl der Patienten auf Intensivstationen bleibt hingegen niedrig. Beatmet werden derzeit laut griechischer Gesundheitsbehörde 132 Patienten in dem Land mit seinen 11 Millionen Einwohnern.

Welche Teile von Dänemark sind Risikogebiete?

In Dänemark werden zwei Regionen als Risikogebiete eingestuft: Hovedstad mit der Hauptstadt Kopenhagen und die Färöer Inseln.

Folgende Länder und Gebiete gelten ab 18. Juli als Risikogebiete

Die neuen Einstufungen haben möglicherweise nur eine kurze Haltbarkeit. Die Bundesregierung arbeitet an einer neuen Einreiseverordnung ab dem 1. August, mit der die Risikogebiete ganz wegfallen werden. Derzeit sind 82 Länder in diese Kategorie eingestuft. Folgende Länder gelten mit Wirkung von Sonntag, 18.07.2021 als Risikogebiete:
  • Afghanistan (seit 21. Februar 2021)
  • Algerien (seit 15. Juni 2020)
  • Andorra (seit 23. Mai 2021)
  • Angola (seit 15. Juni 2020)
  • Äquatorialguinea (seit 15. Juni 2020)
  • Äthiopien (seit 15. Juni 2020)
  • Bahamas (seit 25. April 2021)
  • Bahrain (seit 11. Juli 2021)
  • Bangladesch (seit 15. Juni 2020)
  • Belarus (seit 15. Juni 2020)
  • Belize (seit 15. Juni 2020)
  • Benin (seit 15. Juni 2020)
  • Bhutan (seit 15. Juni 2020)
  • Burkina Faso (seit 15. Juni 2020)
  • Burundi (seit 15. Juni 2020)
  • Cabo Verde (seit 20. Juni 2021)
  • Côte d'Ivoire (seit 15. Juni 2020)
  • Dänemark: Hovedstaden (seit 18. Juli 2021)
  • Dänemark: Färöer (seit 18. Juli 2021)
  • Dschibuti (seit 15. Juni 2020)
  • Dominikanische Republik (seit 30. Mai 2021)
  • El Salvador (seit 15. Juni 2020)
  • Eritrea (seit 15. Juni 2020)
  • Réunion (seit 28. Februar 2021)
  • Französisch-Guayana (seit 21. August 2020)
  • St. Martin (seit 26. August 2020)
  • Gabun (seit 15. Juni 2020)
  • Gambia (seit 15. Juni 2020)
  • Georgien (seit 13. Juni 2021)
  • Ghana (seit 15. Juni 2020)
  • Griechenland (seit 18. Juli 2021)
  • Guatemala (seit 15. Juni 2020)
  • Guinea (seit 15. Juni 2020)
  • Guinea-Bissau (seit 15. Juni 2020)
  • Guyana (seit 15. Juni 2020)
  • Haiti (seit 15. Juni 2020)
  • Honduras (seit 15. Juni 2020)
  • Irak (seit 15. Juni 2020)
  • Irland: Border (seit 21. März 2021)
  • Irland: Dublin (seit 21. März 2021)
  • Mid-East (seit 21. März 2021)
  • Mid-West (seit 11. Juli 2021)
  • Midland (seit 11. Juli 2021)
  • Jemen (seit 15. Juni 2020)
  • Kamerun (seit 15. Juni 2020)
  • Kasachstan (seit 15. Juni 2020)
  • Kenia (seit 15. Juni 2020)
  • Kirgisistan (seit 15. Juni 2020)
  • Kongo DR (seit 15. Juni 2020)
  • Kongo Rep (seit 15. Juni 2020)
  • Korea (Volksrepublik) (seit 15. Juni 2020)
  • Kroatien: Zadar (seit 27. Juni 2021)
  • Liberia (seit 15. Juni 2020)
  • Madagaskar (seit 15. Juni 2020)
  • Malediven (seit 18. Juli 2021; Hochinzidenzgebiet vom 9. Mai 2021 bis 17. Juli 2021)
  • Mali (seit 15. Juni 2020)
  • Marokko (seit 15. Juni 2020)
  • Mauretanien (seit 15. Juni 2020)
  • Mexiko (seit 13. Juni 2021)
  • Myanmar (seit 18. Juli 2021)
  • Nicaragua (seit 15. Juni 2020)
  • Niederlande (seit 18. Juli 2021)
  • Sint Maarten (seit 6. Juni 2021)
  • Niger (seit 15. Juni 2020)
  • Nigeria (seit 15. Juni 2020)
  • Pakistan (seit 15. Juni 2020)
  • Panama (seit 28. Februar 2021)
  • Papua-Neuguinea (seit 17. Juni 2020)
  • Philippinen (seit 15. Juni 2020)
  • Ruanda (seit 27. Juni 2021)
  • St. Kitts und Nevis (seit 20. Juni 2021)
  • Senegal (seit 15. Juni 2020)
  • Sierra Leone (seit 15. Juni 2020)
  • Somalia (seit 15. Juni 2020)
  • Spanien inkl. der Balearen und Kanaren (seit 11. Juli 2021)
  • Sri Lanka (seit 18. Juli 2021)
  • Südsudan (seit 15. Juni 2020)
  • Tadschikistan (seit 15. Juni 2020)
  • Thailand (seit 18. Juli 2021)
  • Timor Leste (Osttimor) (seit 17. Juni 2020)
  • Togo (seit 15. Juni 2020)
  • Trinidad und Tobago (seit 11. Juli 2021)
  • Tschad (seit 15. Juni 2020)
  • Türkei (seit 6. Juni 2021)
  • Turkmenistan (seit 17. Juni 2020)
  • Uganda (seit 20. Juni 2021)
  • Usbekistan (seit 15. Juni 2020)
  • Venezuela (seit 15. Juni 2020)
  • Vereinigte Arabische Emirate (seit 18. April 2021)
  • Zentralafrikanische Republik (seit 15. Juni 2020)

Diese Länder gelten nicht mehr als Risikogebiete

  • Die Komoren gelten nicht mehr als Risikogebiet.
  • Norwegen gilt nicht mehr als Risikogebiet.
  • Schweden gilt nicht mehr als Risikogebiet.

Änderungen bei Einstufung von Risikogebieten: Bald andere Kategorien?

Einem Bericht zufolge will die Regierung die Reiseauflagen vereinfachen: Es soll keine einfachen Risikogebiete mehr geben, sondern die Einstufung in nur noch zwei Kategorien. Welche Auswirkungen das für Reisende haben könnte, zeigt folgender Artikel.

Urlaubsland als Risikogebiet eingestuft: Gibt es Quarantäne bei einfachem Risikogebiet?

Als Risikogebiete werden Länder und Regionen eingestuft, in denen die Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen (7-Tage-Inzidenz) über 50 liegen. Es ist die niedrigste von drei Risikostufen. Für Urlauber ergeben sich durch eine solche Einstufung keine praktischen Folgen, sofern sie mit dem Flugzeug unterwegs sind. Dann müssen sie vor dem Abflug ohnehin ein negatives Testergebnis, einen Impf- oder Genesenennachweis vorlegen und bei Einreise in Deutschland dann auch nicht in Quarantäne.
Anders ist es bei den Hochinzidenzgebieten, der mittleren Risikostufe. Wer aus einer solchen Region zurückkehrt und nicht vollständig geimpft oder genesen ist, muss für zehn Tage in Quarantäne, kann sie aber durch einen negativen Test nach fünf Tagen verkürzen. Welche Regeln bei der Rückkehr aus dem Urlaub und die Einreise nach Deutschland gelten, verrät der folgende Artikel.
Reisewarnung des Auswärtigen Amts: Das gilt seit 1. Juli
Für Hochinzidenzgebiete und Virusvariantengebiete gilt eine Reisewarnung für nicht notwendige, touristische Reisen. Auch für Länder, die als Risikogebiet gelten, nicht aber als Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet zählen, wird von notwendigen, touristischen Reisen abgeraten, sofern nicht eine sicherheitsrelevante strengere Empfehlung gilt.

Rückkehr aus Risikogebiet und digitale Einreiseanmeldung: Was muss ich beachten?

Reist man zurück nach Deutschland, muss man zunächst wissen, welche Art Risikogebiet man besucht hat. Außerdem gilt unabhängig davon, wo man war eine Testpflicht für Flugreisende. Wer sich in einem der drei Kategorien von Risikogebiet aufgehalten hat, muss sich zudem bei der Einreise online anmelden.

Ist eine Reisewarnung ein Verbot?

Bei einer Reisewarnung handelt es sich laut des Auswärtigen Amts um einen dringenden Appell eine Reisen nicht zu unternehmen. Die Reisewarnung ist jedoch kein Reiseverbot. Wer einen Urlaub in ein Risikogebiet antreten möchte, entscheiden in eigener Verantwortung.
Rät das Auswärtige Amt also ab, liegt das an den begleitenden Umständen im Reiseland, etwa an einer erschwerten Einreise oder einer Quarantäne.

Wer entscheidet, was Risikogebiet wird?

Das RKI veröffentlicht jeden Freitag die neuen Corona-Einstufungen der Bundesregierung für das Ausland. Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt nach einer gemeinsamen Analyse und Entscheidung durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat.

Ab welcher Inzidenz Risikogebiet?

Als einfaches Risikogebiet zählen Länder und Regionen mit einer 7-Tage-Inzidenz von mehr als 50. Neben diesem Wert berücksichtigt das RKI jedoch auch andere Faktoren.
Ab einem Inzidenzwert von 200 kann dass Gebiet dann als Hochinzidenzgebiet gelten.

Ist Türkei ein Risikogebiet?

Das RKI stuft die Türkei weiter als einfaches Risikogebiet ein. Deshalb rät das Auswärtige Amt von Reisen in das Land ab - eine Reisewarnung besteht jedoch nicht mehr.

Reiseregeln in Deutschland: Lockerungen oder Quarantänepflicht?

Eine große Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland ist gegen Lockerungen der Reiseregeln. Nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov unterstützt eine große Mehrheit von 73 Prozent der Deutschen die Quarantänepflichten. 39 Prozent sind dafür, dass sie so beibehalten werden, wie sie sind. Weitere 34 Prozent sind sogar für eine Verschärfung. Nur 22 Prozent sind für einen Lockerung oder Abschaffung der Quarantänepflicht.
Zwei Drittel der Befragten halten es zudem nicht für vertretbar, in einem Corona-Risikogebiet wie beispielsweise Spanien Urlaub zu machen. 67 Prozent lehnen touristische Reisen in solche Gebiete ab. Nur 25 Prozent sagen, dass sie Urlaub in Risikogebieten für vertretbar halten. 8 Prozent machten keine Angaben.

Ist Sardinien Risikogebiet?

Die beliebte Urlaubsinsel Sardinien will wegen der Infektionslage Einreisende aus Ländern mit hohen, der Delta-Variante geschuldeten Inzidenzwerten intensiver kontrollieren, wie die Region am Samstagabend mitteilte. Man arbeite an einer Anordnung dafür. Der Tourismus-Sektor sei wichtig, erklärte Regionalpräsident Christian Solinas. Man wolle die Sicherheit aller garantieren. Die Insel gilt jedoch aktuell, wie auch ganz Italien, nicht als Risikogebiet.