Stuttgart / DPA  Uhr
Im Südwesten ist es am Samstag nur stellenweise zu Belastungen im Reiseverkehr gekommen.

Mit Ausnahme von Baden-Württemberg und Bayern sind alle Bundesländer in die großen Ferien gestartet. Vorab hatte der ADAC vor einem „der schlimmsten Reisewochenenden“ gewarnt. Das erwartete Verkehrschaos auf den baden-württembergischen Autobahnen in Richtung Süden blieb bis zum Samstagnachmittag aus, „es läppert sich aber in Summe“, wie ein Sprecher des ADAC am Samstag mitteilte. „Bayern hat es schlimmer erwischt.“

Obwohl einzelne Staus teilweise für Stillstand sorgten und der Verkehr vor allem an vereinzelten Baustellen stockte, habe es am Samstag laut ADAC zunächst keine größeren Behinderungen gegeben. Einzig auf der A7 (Würzburg - Ulm) staute sich der Verkehr auf Höhe Dinkelsbühl/Fichtenau aufgrund einer Baustelle in beiden Fahrtrichtungen auf rund fünf Kilometern.

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Auch am Sonntag rechnet der ADAC nochmal mit einem hohen Verkehrsaufkommen. Autofahrern wird geraten, ihre Reise am frühen Morgen oder späten Nachmittag anzutreten, um längere Verzögerungen zu vermeiden.

Stauprognose des ADAC

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