Die Staatsanwaltschaft wirft dem 44-Jährigen vor, seine rund 200 Mastrinder über Monate vernachlässigt zu haben. Etwa 170 starben qualvoll. Die übrigen mussten später wegen ihres schlechten Zustands getötet werden.
In dem Prozess vor dem Amtsgericht im mittelfränkischen Ansbach sollen drei Polizisten als Zeugen aussagen. Außerdem sind eine Sachverständige des Veterinäramts und ein psychiatrischer Gutachter geladen. Ein Urteil könnte einem Gerichtssprecher zufolge noch am selben Tag verkündet werden.