Die 26- und 28-Jährigen sollen im April und Mai 2021 im großen Stil Corona-Schnelltests geordert, die Ware im Wert von insgesamt rund 400.000 Euro jedoch nach Erhalt - wie von Anfang an geplant - nicht bezahlt haben. Laut Ermittlungen sollen die Männer bei der Bestellung teilweise falsche Personalien genutzt haben. Die Anklage lautet auf gewerbsmäßigen Betrug und gewerbsmäßiges Gebrauchen von falschen amtlichen Ausweisen. Sechs Prozesstage sind terminiert.