Kreis Göppingen Mann will Spaziergänger töten: aus Wunsch nach Anerkennung

Eine Bronzestatue der römischen Göttin der Gerechtigkeit, Justitia. Foto: Arne Dedert/Archiv
Eine Bronzestatue der römischen Göttin der Gerechtigkeit, Justitia. Foto: Arne Dedert/Archiv © Foto: Arne Dedert (dpa)
Ulm / DPA 06.09.2018
Ein junger Mann soll versucht haben, einen Spaziergänger im Kreis Göppingen zu töten - um Anerkennung im Bekanntenkreis zu bekommen.

Wie das Landgericht Ulm am Donnerstag mitteilte, muss sich der 21-Jährige von Dienstag an wegen versuchten Mordes verantworten. Er soll sich auf der Suche nach Anerkennung im Bekanntenkreis zunächst als Schwerkrimineller ausgegeben haben. Um das zu belegen, soll der junge Mann demnach im Juli 2017 einen Überfall auf sich vorgetäuscht haben. Danach entschloss er sich den Vorwürfen zufolge, einen Menschen zu töten. Im Januar dieses Jahres habe er dazu mit einem Klappmesser zweimal auf einen ihm unbekannten Spaziergänger eingestochen. Das Opfer überlebte die Attacke.

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