Leute im Blick vom 13. September

SWP 13.09.2012

Heidi Klum

Seit der Trennung von Ehemann Seal blühten Spekulationen um eine neue Liebe im Leben von Heidi Klum (39). In einer Talkshow, die gestern im US-Fernsehen lief, äußert sich das deutsche Topmodel laut einem "Bild"-Bericht auch dazu. "Ich weiß nicht, wie sich das Ganze entwickeln wird - es hat gerade erst begonnen. Ich weiß auch nicht, wohin es führen wird", antwortete Klum laut "Bild" der Moderatorin auf die Frage, ob sie eine Beziehung mit ihrem Bodyguard habe. "Ich vertraue ihm das Leben meiner Kinder an, schon seit vier Jahren", sagte Klum weiter. "Er ist ein großartiger Mensch. Wir lernen uns jetzt gerade von einer völlig neuen Seite kennen."

Plasberg/Gesthuysen

Die ARD-Moderatoren Frank Plasberg (55) und Anne Gesthuysen (42) haben geheiratet. Plasberg bestätigte einen Bericht der Zeitschrift "Frau im Spiegel", wonach sich die beiden bereits im August in Köln das Jawort gegeben haben. "Es war ein fröhliches Fest und ganz privat", sagte Plasberg der Illustrierten. "Auch meine Eltern haben mitgefeiert. Annes Eltern sind leider schon tot. Meine großen Kinder und unser kleiner Sohn waren auch dabei." Plasberg und Gesthuysen ("Morgenmagazin") sind seit fünf Jahren zusammen. Sie haben einen gemeinsamen Sohn (eineinhalb). Aus seiner ersten Ehe hat Plasberg zwei erwachsene Kinder, eine Tochter und einen Sohn.

Olaf Schubert

Der sächsische Kabarettist Olaf Schubert (45) ist Vater geworden. Wegen der Geburt des Kindes ließ er am Sonntagabend einen Auftritt in Grimma kurzfristig sausen. "Ich werde zur Stunde Papa, und es ist etwas später geworden als geplant und dann auch wiederum etwas plötzlich", schrieb Schubert, dessen Erkennungszeichen ein gestrickter Rauten-Pullunder ist, auf seiner Facebook-Seite. Ob er Vater eines Sohnes oder einer Tochter wurde, verriet der Kabarettist nicht. Auch sein Management wollte sich dazu nicht äußern. Schubert ist momentan auf Deutschland-Tour.

M. Müller-Westernhagen

Marius Müller-Westernhagen (63), einer der erfolgreichsten deutschen Live-Musiker, hat keine Lust auf die Messias-Rolle. "Meine Konzerte Ende der 90er Jahre hatten fast einen religiösen Touch. Und das ist eine Rolle, die ich weder erfüllen will noch kann", sagte er der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung". Heute sei er froh, dass er die Konzerte in Megastadien beendet habe. "Aber ich bin dankbar für diese Erfahrung. Es ist unfassbar, wenn man da raus auf die Bühne geht", sagte der Sänger und Schauspieler. "Beim letzten dieser Konzerte waren da 110000 Leute. Das ist physisch spürbar."

Sheryl Crow

Die Sängerin Sheryl Crow (50) ist davon überzeugt, dass das viele Telefonieren mit dem Handy Schuld an ihrem Gehirntumor ist. "Es gibt keine Ärzte, die das bestätigen würden. Aber ich habe die Theorie, dass es möglicherweise damit zu tun hat. Ich habe Stunden an dem alten archaischen Mobiltelefon verbracht", sagte Crow in einem Interview im US-Fernsehen.