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Das Land Baden-Württemberg fördert zwei Forschungsverbünde, die den Einfluss der Digitalisierung auf die Gesellschaft untersuchen. Wie das Wissenschaftsministerium am Donnerstag mitteilte, sollen mehr als drei Millionen Euro an Konsortien gehen, die rund um die Universität Mannheim und die Hochschule Furtwangen entstanden sind.

Im ersten Fall erforschen acht Einrichtungen, wie der Mensch selbstbestimmt in der digitalen Welt bleiben kann. Es geht auch darum, wie sich politische Debatten im Zeitalter der Digitalisierung verändern. Der Verbund, zu dem neben der Uni Mannheim auch das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und das Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) gehören, wird mit etwa 2,2 Millionen Euro gefördert.

Drei Hochschulen und weitere Partner haben sich im Konsortium „Digitaldialog 21“ um die Hochschule Furtwangen zusammengeschlossen. Bei der Zusammenarbeit unter anderem mit der Hochschule der Medien Stuttgart und dem SWR geht es vor allem um den Dialog im öffentlichen Diskurs. Die Fördersumme beträgt 1,1 Millionen Euro.

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