Zoomitarbeiter waren darauf aufmerksam geworden, weil die Flusspferdmutter immer wieder aufgeregt auf und ab tauchte. Sie habe offensichtlich versucht, ihr Kleines an die Wasseroberfläche zu bringen, so die Stadt.

Keine Hinweise

Zooleiter Mattias Reinschmidt ist schockiert: „Es gab keinerlei Anzeichen dafür, dass irgendetwas nicht in Ordnung mit dem Jungtier war.“ Es sei bei der erfahrenen Mutter Kathy „bestens aufgehoben“ gewesen. Nach Angaben der Stadt war es das vierte Baby, das die 32 Jahre alte Flusspferdmutter auf die Welt gebracht hat.

Todesursache wird untersucht

Das Flusspferdbaby schien putzmunter zu sein und war im flachen Bereich schon mit seiner Mama unterwegs gewesen. Die Todesursache wird nun untersucht. Vater Platsch hat mit dem Tod jedenfalls nichts zu tun: Er war bereits vor einigen Wochen vorsorglich in einem abgetrennten Bereich untergebracht worden.

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