Wetter Es hat begonnen: Hurrikan „Florence“ in den USA

Auf seinem Weg ins Landesinnere der USA bringt Wirbelsturm "Florence" gewaltige Wassermassen und Sturm mit sich.
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Mit peitschendem Regen und Windgeschwindigkeiten von bis zu 150 Kilometern pro Stunde trifft Hurrikan "Florence" auf die US-Ostküste.
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Ein umgestürzter Baum ist in ein Haus gekracht, nachdem Hurrikan "Florence" im US-Bundesstaat North Carolina eintraf.
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Weite Landstriche der Bundesstaaten North Carolina und South Carolina waren am Samstagmorgen (Ortszeit) überschwemmt.
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Der Hurrikan hat für enorme Überschwemmungen gesorgt.
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Kitesurfer Dimitri Maramenides ist auf dem Wasser zu sehen, als Hurrikan "Florence" im US-Bundesstaat North Carolina eintrifft.
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USA, New Bern: Teddie Davis geht zu einem der Statuen eines Bären der Stadt, nachdem diese im Hochwasser schwimmend umgekippt ist, als Hurrikan "Florence" im US-Bundesstaat North Carolina eintraf.
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Mit peitschendem Regen und Windgeschwindigkeiten von bis zu 150 Kilometern pro Stunde trifft Hurrikan "Florence" auf die US-Ostküste.
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Viele Straßen sind nach dem Hurrikan überflutet.
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Viele Bewohner mussten ihre Häuser verlassen.
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Anwohner retten Tiere, die nicht in Sicherheit gebracht wurden.
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Raffi Hovsepian, ein Sanitäter von All County Ambulance, versucht sich in einer Notfallunterkunft auszuruhen, während er auf einen möglichen Noteinsatz wartet.
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Wellen brechen an einem Pier in Atlantic Beach: Der Hurrikan "Florence" soll nach Angaben der US-Behörden zwischen Freitag- und Samstagmorgen Ortszeit vermutlich in den Bundesstaaten North Carolina oder South Carolina auf Land treffen.
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Der Zettel in einem Geschäft weist darauf hin, dass es kein Eis, kein Brot, keine Milch, kein Propangas zu kaufen gibt und das das Geschäft früh schließen wird. Die kleine Ortschaft Nichols wurde durch den Hurrikan "Matthew" vor zwei Jahren zu 90 Prozent zerstört und war wieder aufgebaut worden.
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Deswegen sind die Bewohner der Kleinstadt besonders beunruhigt, da Meteorologen vor den Überschwemmungen durch Hurrikan "Florence" warnen.
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New Bern, USA: Der Union Point Park steht unter Wasser. Als eine der ersten Gegenden wurde der Nationalpark Outer Banks getroffen, eine dem Festland vorgelagerte Insel im Bundesstaat North Carolina. Auch New Bern wurde von einer Sturmflut getroffen.
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Zahlreiche Straßen in New Burn stehen unter Wasser.
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Diese von der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) herausgegebene Sattelitenbild vom 10. September 2018 zeigt den Hurrikan "Florence", der die Ostküste der USA bedroht. In den Bundesstaaten North Carolina, South Carolina und Virginia begann am Dienstag die Evakuierung gefährdeter Küstenbereiche beginnen. Mehr als eine Million Menschen dürften laut Medienberichten betroffen sein.
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Nach jüngsten Prognosen des Hurrikan-Zentrums in Miami wird sich der Sturm den gefährdeten Küstengebieten von North oder South Carolina zwischen Donnerstag und Freitag nähern. Einen genaueren Zeitpunkt, wann er auf Land trifft, nannte die Behörde nicht.
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Mehr als eine Million Einwohner entlang eines 400 Kilometer langen Küstengebietes zwischen Charleston in South Carolina und Norfolk in Virginia sollten sich auf Anordnung der Behörden in Sicherheit bringen.
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Die Behörden rechneten damit, dass insgesamt bis zu fünf Millionen Menschen ihre Häuser vorübergehend verlassen müssen.
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Die Prognosen der Meteorologen lassen Schlimmes befürchten: Sie warnen vor extremen Regenfällen, großflächigen Stromausfällen, lebensgefährlichen Sturmfluten und Überschwemmungen.
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Einwohner Errol Thomas verbarrikadiert ein Fenster seines Hauses in der Nähe von Charleston, um sich vor dem erwarteten Hurrikan zu schützen.
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Die drei besonders gefährdeten Bundesstaaten South Carolina, North Carolina und Virginia hatten vorsichtshalber bereits am Sonntag den Notstand ausgerufen, um sich für den Sturm zu wappnen.
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"Florence" gilt als besonders starker Hurrikan. Binnen weniger Stunden war er von der Kategorie zwei auf vier hochgestuft worden und könnte sogar noch nah an die höchste Stufe - Kategorie fünf der Saffir-Simpson-Skala - herankommen, berichtete der US-Sender CNN.
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Sandsäcke am North Topsail Beach: Die Amerikaner kennen sich mit Hurrikans aus und sind vorbereitet.
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Vickie Grate (l) wartet in einer Notunterkunft mit ihrem Sohn Chris (M) und dessen Freundin Sarah auf das Ende von Hurrikan "Florence", nach dem sie aus ihren Häusern evakuiert wurden.
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Diesen Weg wird der Hurrikan "Florence" voraussichtlich nehmen.
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15.09.2018, USA, New Bern: Mitglieder der Feuerwehr untersuchen auf einer überfluteten Straße ein halb unter Wasser stehendes Auto. Auf seinem Weg ins Landesinnere der USA bringt Wirbelsturm «Florence» gewaltige Wassermassen und Sturm mit sich. Weite Landstriche der Bundesstaaten North Carolina und South Carolina waren am Samstagmorgen (Ortszeit) überschwemmt. Foto: Chris Seward/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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15.09.2018, USA, Kinston: Spezielle Lastkraftwagen (Power Trucks) der Hilfskräfte fahren über eine überflutete Straße bei Kinston. Auf seinem Weg ins Landesinnere der USA bringt Wirbelsturm «Florence» gewaltige Wassermassen und Sturm mit sich. Weite Landstriche der Bundesstaaten North Carolina und South Carolina waren am Samstagmorgen (Ortszeit) überschwemmt. Foto: Chris Seward/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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USA / 16. September 2018, 17:25 Uhr
Hurrikan „Florence“

Südostküste der USA wappnet sich für tagelange Fluten

An der Südostküste der USA haben die Menschen Vorbereitungen getroffen, um sich für eine Unwetterkatastrophe zu wappnen.