Bildergalerie Griffe zur Selbstverteidigung

Der Ulmer Alexander Schuster ist 57 Jahre alt und hat in seiner Laufbahn unterschiedliche Kampfsportarten erlernt. Er gibt Selbstverteidigungskurse im Raum Ulm. Er ist Trainer für Kampfkunst und Gesundheit sowie Lehrer in den Kampfsportarten Qi Gong und Tai Chi Chuan.
© Foto: Oliver Schulz
Legt jemand ungewollt den Arm um die Schultern, am besten den Arm erst Mal liegen lassen...
© Foto: Oliver Schulz
... dann ein gestrecktes Bein in den Weg stellen und seitlich wegducken.
© Foto: Oliver Schulz
"In's Schienbein treten oder in die Genitalien - in einer ernsthaften Situation ist alles erlaubt, was wehtut", sagt Selbstverteidigungs-Trainer Alexander Schuster.
© Foto: Oliver Schulz
Typischer Grapscher auf Brusthöhe: Mit der einen Hand die Angreiferhand festhalten, mit dem anderen Arm eine Hebelbewegung machen und den Arm des Angreifers verdrehen.
© Foto: Oliver Schulz
"Man muss von dem Bild wegkommen, eine arme, schwache Frau zu sein und darf sich nicht in der Opferrolle sehen", sagt Schuster.
© Foto: Oliver Schulz
Greift jemand unter die Gürtellinie, kann man die Hand des Angreifers packen und die Finger auseinander ziehen oder verbiegen, rät Schuster.
© Foto: Oliver Schulz
Wenn der Gegenüber die Hand nicht mehr loslässt oder fest zudrückt, den Daumen nehmen und nach hinten drücken.
© Foto: Oliver Schulz
Aus dem Handgelenk heraus eine Peitschenbewegung auf das Ohr machen - es ist erwiesen, dass das einen psychologischen Effekt auf den Gegner hat, sagt Schuster.
© Foto: Oliver Schulz
Mit beiden Händen links und rechts auf die Ohren schlagen, kann unter Umständen dazu führen, dass das Trommelfell reißt.
© Foto: Oliver Schulz
Mit einem Finger in den Punkt unter dem Kehlkopf drücken...
© Foto: Oliver Schulz
...oder mit drei Fingern an den Kehlkopf greifen, kann ebenfalls sehr schmerzvoll sein.
© Foto: Oliver Schulz
Mit der offenen Hand in das Gesicht des Angreifers fassen, hat eine abschreckende Wirkung.
© Foto: Oliver Schulz
"Nichts ist so stabil wie eine gerollte Zeitung", sagt Schuster.
© Foto: Oliver Schulz
Schon wenn man Schlüssel zwischen die Finger einer geballten Faust steckt und die dem Gegner zeigt, kann das einschüchtern.
© Foto: Oliver Schulz
Ulm / 04. März 2019, 15:49 Uhr
Notwehr

Selbstverteidigungs-Trainer im Interview: "Alles ist erlaubt, was wehtut"

Sexuelle Angriffe, Diebstähle – Wie man sich in einer solchen Situation am besten wehren kann, erklärt Selbstverteidigungs-Trainer Alexander Schuster im Interview.