Remseck am Neckar / DPA  Uhr

Mehr als eine Woche nach dem tödlichen Brand in einem Wohnhaus in Remseck am Neckar (Kreis Ludwigsburg) gehen die Ermittler von fahrlässiger Brandstiftung aus. Das teilte die Polizei am Montag mit. Bei dem Brand Ende April war eine 55 Jahre alte Bewohnerin ums Leben gekommen. Untersuchungen zufolge hatte sich der Brand im Wohnzimmer der Wohnung - mutmaßlich in einem Aschenbecher - entwickelt, wie es hieß.

Von dort aus habe sich das Feuer sehr schnell ausgebreitet. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs hielten sich vier Menschen im Gebäude auf. Zwei Anwohner im ersten Stock retteten sich ins Freie und ein Bewohner des zweiten Obergeschosses konnte die brennende Wohnung über den Balkon und eine durch Nachbarn angelehnte Leiter verlassen.

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