Ein starkes Erdbeben hat am Samstagabend (Ortszeit) die Tokioter Nachbarprovinz Chiba erschüttert. Die Gefahr eines Tsunamis durch das Beben der Stärke 5,7 bestehe jedoch nicht, berichtete der japanische Fernsehsender NHK.

Ein Mensch im Taifun getötet

Das Beben ereignete sich zu einem Zeitpunkt, da die Region von Ausläufern des heftigen Taifuns Hagibis in Atem gehalten wird. In Chiba, wo erst im vergangenen Monat ein Wirbelsturm gewütet und für massive Stromausfälle gesorgt hatte, wurden in Folge der starken Regenfälle und Sturmböen mehrere Häuser beschädigt. Mindestens ein Mensch kam ums Leben.

Die Region um Tokio iund Chiba wurde von dem Beben erschüttert, kurz bevor der 19. Taifun der Saison Vorhersagen zufolge unweit davon auf Land zu treffen drohte.

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