Freiburg Dreharbeiten zum neuen Schwarzwälder „Tatort“

Freiburg / DPA 04.07.2018

Die Schauspieler und Fernsehkommissare Eva Löbau (46) und Hans-Jochen Wagner (49) haben in Freiburg mit den Dreharbeiten zum vierten „Tatort“ Schwarzwald begonnen. In der Folge geht es um das rätselhafte Verschwinden eines 13 Jahre alten Mädchens, wie der Südwestrundfunk (SWR) zum Drehstart am Mittwoch in Freiburg mitteilte. Ausgestrahlt werde die Episode voraussichtlich im Frühjahr nächsten Jahres im Ersten, einen genauen Sendetermin gebe es noch nicht. Gedreht werde bis Ende Juli in Freiburg und Baden-Baden.

Wagner und Löbau ermitteln für die Krimireihe der ARD im Schwarzwald seit Oktober vergangenen Jahres. Für Wagner ist die neue Folge, die nun produziert wird, die Rückkehr als „Tatort“-Kommissar. Er hatte in den vergangenen Monaten wegen einer Krankheit eine Pause einlegen müssen. Im dritten „Tatort“ aus dem Schwarzwald, der Ende des Jahres im Ersten gezeigt werden soll und für den die Dreharbeiten beendet sind, ist er daher nicht dabei.

Im neuen Fall mit dem Arbeitstitel „Tatort Schwarzwald IV“ geht es nach Angaben des Senders um ein mysteriöses Verbrechen und um ein menschliches Drama. Der eineinhalb Jahre dauernde Vermisstenfall eines Teenagers halte die Ermittler in Atem. Gedreht wird hierfür unter anderem in einer Hochhaussiedlung in Freiburg.

Regie führt, zum ersten Mal bei einem „Tatort“, die Filmemacherin Julia von Heinz (42). „Ich habe bisherige Krimis nicht angeschaut, um mich nicht beeinflussen zu lassen“, sagte sie am Rande der Dreharbeiten. Das Drehbuch stammt von Magnus Vattrodt (46). Die Mutter des vermissten Mädchens wird von Kim Riedle (36) verkörpert.

Tatort-Webseite

Tatort Schwarzwald

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