Tag der Wassermelone Wissenswertes und Tipps rund um die Wassermelone

Sogar in Rheinland-Pfalz wurden bereits erfolgreich Wassermelonen herangezüchtet.
Sogar in Rheinland-Pfalz wurden bereits erfolgreich Wassermelonen herangezüchtet. © Foto: Frank Rumpenhorst (dpa)
Ulm / Christoph Knauthe 03.08.2018
In Amerika ist am 3. August nationaler Tag der Wassermelone. Auch hierzulande ist sie gerade im Sommer sehr beliebt.

Die Wassermelone stammt ursprünglich aus Afrika. Heutzutage wird sie aber auf der ganzen Welt überall dort angebaut, wo es warm genug ist.

Inzwischen gibt es sie in allen Größen von einem bis zu einhundert Kilogramm. Aus Japan stammt außerdem die Idee, die Melonen mithilfe einer speziellen Technik würfelförmig wachsen zu lassen.

Das „Wasser“ in Wassermelone ist wörtlich zu nehmen - es macht über 95 Prozent des Fruchtfleischs aus. Aus diesem Grund war sie in der Vergangenheit für viele Bewohner Afrikas über Jahrhunderte ein wichtiger Wasserlieferant.

Fun-Fact: Die ballistischen Eigenschaften einer Wassermelone sind denen des menschlichen Kopfs sehr ähnlich. Man könnte sie also auch als Crash-Test-Dummy verwenden.

Wassermelonen-Ideen

Natürlich kann man sie einfach so essen - es gibt jedoch auch viele unkonventionelle Ideen, Wassermelonen anzurichten.

Zum Beispiel als Wassermelonen-Eis. Dazu presst man den Saft aus dem Fruchtfleisch, fügt je nach Belieben noch Zitronen-, Holunder- oder Himbeersaft hinzu und friert das ganze mit einem Eisstiel in der Mitte in kleinen Gefäßen ein.

Auch auf Partys können Wassermelonen Verwendung finden. Steckt man kleine Fläschchen mit beispielsweise Wodka, Rum, Tequila und Curaçao, den Hauptbestandteilen eines „Long Island Ice Tea“ kopfüber in ausgeschnittene Löcher in der äußeren Hülle, werden sie auch deren Inhalt aufsaugen - dafür sollten die präparierten Melonen ein bis zwei Tage im Kühlschrank gelassen werden.

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