Die Höhle der Löwen Calligraphy Cut: Neuer Trend für schönes Haar

Ulm / AB 05.09.2018
Frank Brormann wagte sich in „Die Höhle der Löwen“ und brachte gleich zwei Investoren heraus. Sein Produkt, der Calligraphy Cut, überzeugte die Jury.

Als Kalligraphie ist in Deutschland die Kunst des schön Schreibens bekannt. Frank Brormann etabliert mit dem Calligraphy Cut nun auch die Kunst des schönen Schneidens.

2011 veröffentlichte der Hairstylist seine Haarschneidetechnik. 2018 folgte der Schritt in „Die Höhle der Löwen“, ein beliebtes TV-Format, bei welchem junge Gründer ihre Geschäftskonzepte vorstellen, um einen der „Löwen“ als Investor für sein Produkt zu gewinnen. Bei Brormann hat es geklappt. Sowohl Judith Williams als auch Frank Thelen investieren in das Produkt.

Was macht den Calligraphy Cut anders?

Der Schnitt verspricht das Haar voluminöser, gesünder und leichter zu machen. Mit dem Calligraphen, dem verwendeten Schneidemesser, gelingt ein Schneidewinkel von 21 bis 23 Grad. Laut einer Studie der Fachhochschule Münster gelingt so ein homogener und glatter Schnitt.

Stimmiges Konzept

Frank Brormann überzeugte die Jury nicht nur mit seinem Produkt. Vor allem sein strukturiertes Konzept und das stimmige Geschäftsmodel hinter dem Produkt überzeugt die Investoren. Der Calligraph, der für den Haarschnitt verwendet wird, wird nach einem B2B-Modell vertrieben: Die Kunden sind Friseursalons. Die Endkunden, die Besucher der jeweiligen Friseursalons, erhalten dem Versprechen nach durch die Anwendung des Calligraphy Cuts einen Mehrwert – den besseren Haarschnitt. Im Schnitt kann ein Salon 12 Euro mehr verlangen, wenn die Haarschneidetechnik angewendet wird.

Nach etwa jedem vierten Haarschnitt benötigt der Calligraph eine frische Klinge. Genau hier setzt Brormann sein Konzept an. Er bietet einen Customer-Login. Seine Kunden beziehen die Klingen bei ihm und da diese regelmäßig gewechselt werden müssen, entsteht so relativ sicherer Gewinn.

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