Glosse Bucks heile Welt: Sch-Tiere

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Autorenfoto © Foto: Christian Käsmayr
Ulm / Gerlinde Buck 27.01.2018

Einem der  klügsten Männer  der Welt ist kürzlich aufgefallen, dass die Frauen von bayerischen Ministerpräsidenten seit Jahrzehnten Karin heißen. Karin Stoiber, Karin Seehofer, demnächst Karin Baumüller-Söder.  Während freilich der sagenhafte  Harald Martenstein noch bayerische MP-Gattinnen sortiert, hat sich sein Kollege Axel Hacke,  einer der allerklügsten Männer der Welt, längst an der extremen Sch-haftigkeit der SchPD abgearbeitet. Schmidt, Scharping, Schröder, Schteinbrück, Schulz. Dass auch die  bayerischen Karins hinten im weiteschten Sinn mit  „S“ bis „Sch-“ anfangen, allen voran Frau Schtoiber, sei hier nur der Vollschtändigkeit halber angemerkt. Als Sch-wäbin, quasi an der Schnittschtelle zu allem, möchten wir ferner und aus aktuellem Anlass  eine Reihe von echten Sch-Tieren ins Feld führen.   Allen voran das   Zootier des Jahres, die vom Ausschterben bedrohte  Sch-arnierschildkröte, sodann das  Haustier des Jahres, das Sch-af, das  per se als  „Profi-Rasenmäher mit gutem Sozialverhalten“ gilt, während der einzelne Sch-abrackentapir in der Schtuttgarter Wilhelma  erst noch lernen muss, einen fremden Schabrackentapir neben sich zu dulden. Mit einem anderen Jungbullen soll er jetzt Zweisamkeit üben. Wenn die beiden gut harmonieren, wird der Übungsbulle  gegen eine Jung­kuh getauscht. Dann muss man sehen, was passiert. Bei  Sch-Tieren weiß man das nie.