Bildergalerie Zahl der Tsunami-Opfer in Indunesien steigt ständig

In Indonesien werden nach der Tsunami-Katastrophe immer noch Überlebende geborgen. Aber es fehlt an vielem. Zu den vielen Hundert Todesopfern könnten noch etliche hinzukommen. Noch weiß niemand, wie schlimm das ganze Ausmaß wirklich ist.
© Foto: Tatan Syuflana
Die Arbeiten auf der Insel Sulawesi werden nach Angaben von Helfern dadurch erschwert, dass es an technischem Gerät und Treibstoff fehlt.
© Foto: Tatan Syuflana
In der besonders heftig getroffenen Stadt Palu wurden weitere Tote aus den Trümmern gezogen.
© Foto: Tatan Syuflana
Verheernd ist die Zerstörung nach den Erdbeben und dem Tsunami in Palu, Zentral-Sulawesi.
© Foto: Tatan Syuflana
Rettungskräfte bergen einen Überlebenden des Erdbebens in einem beschädigten Haus.
© Foto: Arimacs Wilander
Der indonesischen Präsident Joko Widodo macht sich ein Bild von den Zuständen im Katastrophengebiet.
© Foto: Agus Suparto
Befürchtet wird, dass die Zahlen in den nächsten Tagen noch deutlich in die Höhe gehen. Wie groß das Ausmaß der Katastrophe tatsächlich ist, weiß noch niemand.
© Foto: Rifki
Viele Opfer sind noch in den Trümmern verschüttet. Die Flutwelle, die viele Gebäude mitriss, war bis zu sechs Meter hoch.
© Foto: Tatan Syuflana
Menschen betrachten die Schäden in einem zerstörten Wohngebiet. Schwere Ausrüstung für die Bergung von Überlebenden wird weiterhin dringend benötigt.
© Foto: Tatan Syuflana
Das Beben hatte am Freitagabend die Stärke 7,4 erreicht. Insbesondere in der Gemeinde Donggala weiter oben im Norden werden noch zahlreiche Opfer befürchtet.
© Foto: Tatan Syuflana
Dorfbewohner betrachten ein Schiff, das von einem Tsunami an Land gespült wurde.
© Foto: Rio Mario
Jakarta / 01. Oktober 2018, 14:16 Uhr